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VKB: Schadenaufwand zwischen 150 und 225 Mio. Euro

Die Versicherungskammer rechnet durch das jüngste Starkregenereignis mit 40.000-50.000 Schäden. Als Folge davon steigt das Interesse an einem Elementarschadenschutz. In Bayern sind bislang nur rund 38 Prozent gegen Naturgefahren versichert.

Das nächste Unwetter kommt bestimmt

2021 tragen die Tiefdruckgebiete Männernamen. Mit fünf Durchläufen über 26 Buchstaben des Alphabets kann man rechnen, das macht 130 Tiefdruckgebiete. Nicht alle werden so schadenträchtig wie „Sabine“ im Februar 2020 sein. Trotzdem ein guter Anlass die Versicherungsverträge zu überprüfen.

Den Betrieb gegen Naturgefahren schützen

Unwetter und Naturereignisse können nicht nur das Privateigentum, sondern auch den Betrieb erheblich treffen und große Schäden verursachen. Eine betriebliche Elementarversicherung sollte deshalb im Versicherungsordner nicht fehlen.