Aktuelles

Handlungsbedarf beim digitalen Zahlungsverkehr

Die Vorteile digitaler Zahlungsmittel müssen von Verbrauchern ohne Abstriche bei Komfort oder Datenschutz genutzt werden können. Der vzbv sieht sowohl die Bundesregierung sowie die EU in der Pflicht, neue Strategien für das Bezahlen der Zukunft zu entwickeln.

Urteil: Kein Geld bei Erpressung

Das OLG Köln entschied: Eine durch Erpressung und Androhung von Gewalt erzwungene Sparbuchabhebung fällt nicht unter die Leistungspflicht einer Hausratversicherung, da das Geld sich zum Tatzeitpunkt nicht in der Wohnung befand.

Weitere Nachrichten

Bedeutung von Finanzen in Großstädten

Wie steht es um die Einstellung zu Finanzen in den deutschen Großstädten? Obwohl ihre Bewohner den Umgang mit Geld in der Schule thematisiert sehen wollen, kritisieren sie den hohen Stellenwert des Geldes und stufen Freizeit wichtiger ein als Geld.

Wertgegenstände flexibel auslagern

Viele Menschen suchen nach flexiblen Lösungen für die Aufbewahrung von Wertgegenstände oder persönlichen Unterlagen. Insbesondere Jüngere interessieren sich für Alternativen, wie private Wertschließfächer.

Unternehmen wollen den digitalen Euro

Die deutsche Wirtschaft hat zu dem Thema „Digitaler Euro“ eine klare Meinung: Drei Viertel aller Unternehmen wollen, dass die EZB einen digitalen Euro einführt. Nur jedes fünfte hält nichts von solchen Plänen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Umfrage.

Kontaktloses Bezahlen im Aufwind

Mobile Payment-Methoden sind bequem und werden seit der Corona-Krise auch aufgrund des geringeren Infektionsrisikos genutzt. Besonders offen für die Bezahlung per Smartphone oder Karte sind die Digital Natives. Mit Blick auf die Regionen sind vor allem die Hamburger aufgeschlossen.

Kurzmeldungen

Kommentar zur Bargeldobergrenze der EU

Die EU-Kommission arbeitet an Vorschlägen für eine Obergrenze bei Bargeldzahlungen. Diese sollte bei 10 000 Euro liegen, nachdem sich beim normalen Verbraucher auf dem Rückzug befindet.