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Wärmebrücke
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Energetische Sanierungen in Etappen können neue bauphysikalische Schwachstellen schaffen. Bleiben angrenzende Bauteile wie Kellerdecke und Kelleraußenwand zunächst ungedämmt, können Wärmebrücken, Feuchtigkeit und Schimmel die Folge sein.
Redaktion experten.de / KI-generiert
14.09.2026
Assekuranz
Wenn richtige Sanierungsmaßnahmen in der falschen Reihenfolge kommen
Außenwand dämmen, Fenster austauschen, später die Kellerdecke: Ein Zweifamilienhaus sollte Schritt für Schritt energetisch saniert werden. Wenige Monate später wurde hinter der neuen Küchenzeile starker Schimmel entdeckt. Der VHV-Bauschadenbericht zeigt an dem Fall, warum nicht nur die einzelnen Maßnahmen stimmen müssen.
Energetische Verbesserungen können die bauphysikalischen Verhältnisse eines Gebäudes verändern. Werden bei einer Innendämmung Wärmebrücken und angrenzende Bauteile nicht ausreichend berücksichtigt, können Feuchtigkeit und Schimmel die Folge sein.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.09.2026
Assekuranz
Besser gedämmt – und plötzlich wächst Schimmel
Eine Wohnung aus den 1960er-Jahren wird energetisch verbessert. Der U-Wert der Außenwand sinkt von 1,24 auf 0,51 W/(m²K). Doch nach dem ersten Winter zeigen sich Feuchtigkeit und Schimmel. Ein Fall aus dem VHV-Bauschadenbericht zeigt, warum eine energetische Verbesserung nicht automatisch bedeutet, dass auch das bauphysikalische Gesamtsystem besser funktioniert.