Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Verteidigungsausgaben
1
2
>
Aktuelle News
Jamie Dimon gilt seit Jahren als einer der einflussreichsten Bankmanager der Welt.
Flickr: The Global Financial Context: James Dimon
26.07.2026
Finanzen
Jamie Dimon warnt: Märkte unterschätzen Risiken deutlich
Während viele Anleger auf KI, sinkende Inflation und neue Rekorde setzen, wächst bei Jamie Dimon die Skepsis. Der JPMorgan-Chef sieht geopolitische und fiskalische Risiken, die an den Märkten aus seiner Sicht unterschätzt werden. Warum er derzeit weder Aktien noch langfristige Staatsanleihen kaufen würde.
Bundeskanzler Friedrich Merz
Foto: Tobias Koch
15.07.2026
Kommentar
Merz vor der Sommerpause: Der Sparzwang ist in der Mitte der Politik angekommen
Bundeskanzler Friedrich Merz stimmt Deutschland auf einen Reformherbst mit knappen Kassen ein. Eine Einordnung der Sommerpressekonferenz und ihrer Folgen.
Weitere News
Der Bundeshaushalt 2027 markiert einen historischen Kurswechsel: mehr Schulden, mehr Staat und eine neue Logik deutscher Finanzpolitik.
Experten/KI
22.05.2026
Politik
Deutschlands neuer Haushaltskurs: Mehr Schulden, mehr Staat, mehr Risiko
Die Bundesregierung plant höhere Schulden, mehr Investitionen und massive Verteidigungsausgaben. Warum der Haushalt 2027 einen strukturellen Bruch markiert.
Adobe
24.02.2026
Wirtschaft
BMF-Monatsbericht Februar 2026: Sicherheit, Schuldenbremse und Sozialstaat im neuen Gleichgewicht
BMF-Monatsbericht Februar 2026: Bundeshaushalt 2026 mit 100,9 Mrd. Euro für Verteidigung, 245,1 Mrd. Euro Sozialausgaben und formaler Einhaltung der Schuldenbremse. Analyse der finanzpolitischen Verschiebung.
Sondervermögen stößt auf breite Zustimmung in der Bevölkerung.
pixabay
16.12.2025
Studien
Mehrheit der Bevölkerung befürwortet gelockerte Schuldenbremse
Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zeigt: Die im Frühjahr beschlossene Lockerung der Schuldenbremse trifft auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Vor allem das geplante Sondervermögen für Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz überzeugt.
Die Wirtschaftsweise Prof. Veronika Grimm.
Sachverständigenrat Wirtschaft
24.11.2025
Politik
Rentenpaket in der Kritik: „Wir beleihen das Einkommen unserer Kinder“
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor einem gefährlichen finanzpolitischen Kurs: Das Rentenpaket belaste den Bundeshaushalt massiv und verschiebe Kosten in die Zukunft. Doch Kritiker halten dagegen und verweisen auf strukturelle Faktoren wie Pensionen, versicherungsfremde Leistungen und die beitragsgedeckte Finanzierung der gesetzlichen Rente.
Reichstagsgebäude, Berlin / Deutschland
Deutscher Bundestag Fotograf/in: Felix Zahn / photothek Bildnummer: 5019566
14.11.2025
Politik
Bundeshaushalt 2026
Rekordetat, Rekordschulden: Wie viel fiskalische Ausnahme verträgt das System?
Der Bundeshaushalt 2026 steht: 524,5 Mrd. € Ausgaben, 98 Mrd. € neue Schulden – und eine Schuldenbremse, die formal hält. Ein Etat zwischen sicherheitspolitischer Ausnahme und sozialpolitischer Kompensation.
Die ersten 100 Amtstage der schwarz-roten Bundesregierung erhalten von deutschen Volkswirtschaftsprofessoren mehrheitlich schlechte Noten.
DALL-E
13.08.2025
Politik
Ökonomen kritisieren Rentenpolitik der Bundesregierung
Die ersten 100 Amtstage der schwarz-roten Bundesregierung erhalten von deutschen Volkswirtschaftsprofessoren mehrheitlich schlechte Noten. Das zeigt das aktuelle Ökonomenpanel des ifo Instituts in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von den 170 Befragten bewerten 42 Prozent die bisherigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen negativ, während nur 25 Prozent ein eher positives Fazit ziehen.
Trotz schleppender Weltkonjunktur sieht Allianz Trade Deutschland auf dem Weg zur wirtschaftlichen Erholung - unter bestimmten Voraussetzungen.
DALL-E
08.07.2025
Wirtschaft
Allianz Trade: Mini-Wachstum 2025 – doch Deutschlands Resilienz lässt auf mehr hoffen
Trotz schleppender Weltkonjunktur sieht Allianz Trade Deutschland auf dem Weg zur wirtschaftlichen Erholung – sofern Digitalisierung, Klimainvestitionen und Strukturreformen entschlossen vorangetrieben werden.
1
2
>