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Unfallkasse
Weitere News
Das Gericht stellte fest, dass die Post-COVID-Beschwerden des Krankenpflegers zweifelsfrei im Zusammenhang mit seiner COVID-19-Infektion stehen, die während seiner Tätigkeit im Gesundheitswesen erfolgte.
Foto: Adobestock
25.01.2025
Urteile
Gericht stärkt Post-COVID-Erkrankte: Der Fall eines Krankenpflegers und seine Bedeutung
Ein Krankenpfleger aus Baden-Württemberg steht im Mittelpunkt eines Rechtsstreits, der weit über seinen persönlichen Fall hinaus Signalwirkung entfalten könnte. Der Mann leidet bis heute an schweren Langzeitfolgen. Dennoch verweigerte die Unfallkasse Baden-Württemberg ihm die Zahlung einer Verletztenrente.
Doctor hand with stethoscope check up elderly woman people. Old
Khunatorn – stock.adobe.com
17.09.2021
National
Über 100.000 Fälle von COVID-19 als Berufskrankheit anerkannt
Berufsgenossenschaften und Unfallkassen haben seit Beginn der Pandemie bis einschließlich August 2021 mehr als 100.000 Fälle von COVID-19 als Berufskrankheit anerkannt. Das teilt ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), mit.
Mann-Maske-5006605-PB-OrnaW
OrnaW – pixabay.com
14.09.2021
Assekuranz
Covid-19 als Berufskrankheit
Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.
Anzugtraeger-Maske-Office-382403758-AS-Gorodenkoff
Gorodenkoff – stock.adobe.com
28.04.2021
Assekuranz
Symptomlose Corona-Infektionen kein meldepflichtiger Versicherungsfall
Aktuell erreichen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vermehrt Fragen, ob Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 meldepflichtige Arbeitsunfälle oder Berufskrankheiten sind.
Mann-umgekippt-Straßenwaerter-216610116-AS-Photographee-eu
Photographee.eu – stock.adobe.com
12.11.2019
Urteile
Keine Entschädigung bei psychischer Erkrankung eines Ersthelfers
Eine psychische Erkrankung eines Straßenwärters, der mit vielen tödlichen Unfällen konfrontiert wurde, kann nicht als Berufskrankheit gewertet werden, urteilte das Hessische Landessozialgericht.