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Transatlantische Beziehungen
Weitere News
2. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages - Kanzlerwahl: Bundeskanzler a.D. Olaf Scholz (2vl), SPD, MdB, gratuliert Bundeskanzler Friedrich Merz (2vr), CDU/CSU, MdB, zur Wahl.
Foto: Deutscher Bundestag / Thomas Imo / photothek
06.05.2025
Kommentar
Merz zwischen Führung und Zerreißprobe
Schwieriger Start für Friedrich Merz in anstrengenden Zeiten
Friedrich Merz startet mit knapper Mehrheit ins Kanzleramt – inmitten wirtschaftlicher Unsicherheit, transatlantischer Spannungen und wachsendem Rechtspopulismus. Um politisch zu bestehen, braucht er mehr als Führung: eine klare Agenda, strategische Mäßigung – und den Mut zum Dialog.
Leibingers Aussagen sind nicht nur Ausdruck industriepolitischer Sorgen, sondern auch ein deutlicher Fingerzeig in Richtung Brüssel und Washington.
© BDI/ Jana Legler
21.04.2025
Wirtschaft
BDI-Präsident Leibinger warnt vor US-Abhängigkeit von europäischer Industrie – und fordert entschlossene EU-Handlungslinie
In einem Interview mit der Funke-Mediengruppe hat der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm Leibinger, auf die weitreichende industrielle Abhängigkeit der Vereinigten Staaten von Europa hingewiesen.
Whiskey, Jeans und Harley-Davidson-Motorräder – ab April treten die zuvor ausgesetzten Gegenzölle auf amerikanische Produkte wieder in Kraft (Symbolbild).
Grok
17.03.2025
Wirtschaft
Handelskonflikt mit den USA: EU setzt Gegenzölle in Kraft
Die Europäische Union reagiert auf die von den USA verhängten Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte mit der Wiedereinführung von Gegenzöllen auf amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans und Motorräder. Während sich die wirtschaftlichen Spannungen zwischen den Handelspartnern zuspitzen, erwarten deutsche Unternehmen klare wirtschaftspolitische Maßnahmen.
Seit der Annexion der Krim 2014 hat sich die Verteidigungspolitik in Europa stark verändert.
Foto: Grok
25.02.2025
Kommentar
Europa im Aufrüstungsrausch: Droht eine wirtschaftliche Überlastung?
Die aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen in Europa führen zu einer dramatischen Neuorientierung der Verteidigungspolitik, die nicht nur geopolitische, sondern vor allem wirtschaftliche Konsequenzen mit sich bringt.