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Rücklagen
Weitere News
Viele Eigenheimbesitzer fühlen sich gut informiert – unterschätzen jedoch zentrale Risiken wie Starkregen, Leitungswasserschäden oder finanzielle Belastungen im Schadenfall.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.04.2026
4 Wände
Eigenheime: Sicherheitsgefühl trügt beim Elementarschutz
Viele Eigentümer fühlen sich gut informiert – doch zentrale Risiken werden unterschätzt. Eine aktuelle Studie zeigt deutliche Defizite bei Absicherung, Rücklagen und Vorsorge.
Hohe Lebenshaltungskosten belasten den Alltag, besonders Haushalte mit geringen Einkommen (Symbolbild).
DALL-E
08.12.2025
Verbraucher
Hohe Lebenshaltungskosten bremsen finanziellen Optimismus der Deutschen
Die wirtschaftliche Stimmung der Verbraucher stabilisiert sich nicht weiter – sie bröckelt, zeigt das Postbank-Stimmungsbarometer 2026. Während viele Haushalte unter hohen Preisen leiden, blickt die junge Generation überraschend zuversichtlich auf ihre finanzielle Zukunft.
Inflation und hohe Lebenshaltungskosten nagen am Vertrauen in die eigene Vorsorgefähigkeit (Symbolbild).
DALL-E
28.10.2025
Studien
Deutschland spart – aber viele zweifeln an der eigenen Vorsorge
Vier von fünf Deutschen legen regelmäßig Geld zurück – doch die meisten halten ihre Rücklagen für unzureichend. Eine aktuelle Umfrage der Postbank zum Weltspartag 2025 zeigt: Sparen bleibt trotz steigender Kosten fester Bestandteil der Finanzkultur. Doch Inflation und hohe Lebenshaltungskosten nagen am Vertrauen in die eigene Vorsorgefähigkeit.
Höhere Krankenkassen-Zusatzbeiträge sind zum Jahreswechsel nicht ausgeschlossen (Symbolbild).
DALL-E
17.10.2025
Verbraucher
GKV-Finanzen am Limit: Tenhagen warnt vor teuren Ausreißern 2026
Finanztip-Chef Hermann-Josef Tenhagen sieht hinter der Schätzerkreis-Prognose von 2,9 Prozent Zusatzbeitrag eine Gefahr: Für viele Versicherte ist die Realität bereits heute deutlich teurer.
Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes
GKV-Spitzenverband
16.10.2025
Krankenversicherung
GKV-Schätzerkreis: Keine Entwarnung für 2026
Der GKV-Schätzerkreis hat für 2026 einen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von 2,9 Prozent prognostiziert. Doch trotz stabiler Zahlen warnt der GKV-Spitzenverband vor einer trügerischen Ruhe: Viele Krankenkassen müssen ihre Rücklagen auffüllen – und könnten gezwungen sein, die Beiträge weiter zu erhöhen.
Wer seine Stromrechnungen nicht zahlen kann, plant auch weniger Geld für Vorsorge ein.
DALL-E
16.09.2025
Verbraucher
Unerwartete Ausgaben: Millionen Menschen ohne Rücklagen
Knapp ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland kann unerwartete Ausgaben nicht aus eigenen Mitteln stemmen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamts (Destatis). Besonders für Mieterhaushalte birgt dies erhebliche Risiken – nicht nur bei Energierechnungen, sondern auch bei spontanen Belastungen wie Reparaturen oder defekten Haushaltsgeräten.
Bärbel Bas: Bundesministerin für Arbeit und Soziales im Kabinett Merz
Von Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0
06.08.2025
Politik
Rentenpaket beschlossen: Beitragssatz steigt, Rentenniveau wird stabilisiert
Rentenpaket der Ampel: Stabilität um jeden Preis? Die Bundesregierung hat das neue Rentenpaket beschlossen: Rentenniveau und Mütterrente werden aufgestockt, der Beitragssatz steigt. Was das für Beitragszahler, Rentner und den Bundeshaushalt bedeutet – und wie groß die Finanzierungslücke wirklich ist.
„Trotz einer Erholung sind vor allem ältere Menschen und Verbraucher mit hohen Mietbelastungen nach wie vor finanziell unter Druck“, erklärt Sebastian Wichert, Leiter des LMU-ifo Economics & Business Data Centers.
sabinevanerp / pixabay
18.06.2025
Wirtschaft
Krisenzeiten hinterlassen Spuren: Finanzielle Engpässe vor allem bei älteren Verbrauchergruppen
Trotz wirtschaftlicher Erholung nach der Corona-Pandemie und dem Beginn des Ukraine-Kriegs bleibt die finanzielle Lage vieler Haushalte angespannt. Welche Verbraucher-Gruppen besonders betroffen sind.
Noch 2019 überwies die Bundesbank 5,85 Milliarden Euro an den Bund.
© Walter Vorjohann
25.02.2025
Wirtschaft
Bundesbank mit Rekordverlust: 19,2 Milliarden Euro Minus im Jahr 2024
Die Deutsche Bundesbank hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem historischen Defizit abgeschlossen. Mit 19,2 Milliarden Euro Verlust verzeichnet sie das höchste Minus ihrer Geschichte – und den ersten Fehlbetrag seit 1979.