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Nina Warken
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Aktuelle News
Pflegende Angehörige übernehmen in Deutschland den Großteil der häuslichen Pflege – oft über viele Jahre hinweg und parallel zum Beruf. Die körperliche, psychische und finanzielle Belastung wächst dabei spürbar.
Redaktion experten.de / KI-generiert
12.05.2026
Pflege
Pflege zu Hause: Millionen Angehörige geraten zwischen Belastung, Beruf und Kostenfalle
Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden von Angehörigen versorgt – oft über viele Jahre hinweg und parallel zum Beruf. Neue Studien von WIdO, DAK und AOK zeigen nun, wie hoch die körperliche, psychische und finanzielle Belastung vieler Pflegehaushalte inzwischen ist. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Politik, eine grundlegende Reform der Pflegefinanzierung vorzulegen.
Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt
Die Hoffotografen
12.05.2026
Gesundheitsvorsorge
Ärztetag vor Konfliktkurs: Ärzte warnen vor Sparpolitik mit Folgen für die Versorgung
Vor dem Deutschen Ärztetag verschärft sich der Ton in der Debatte um die geplante Gesundheitsreform. Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt warnt vor pauschalen Sparvorgaben, die sich direkt auf die Versorgung auswirken könnten. Gleichzeitig fordert er eine schnellere Einführung der Zuckerabgabe. Damit geraten gleich mehrere zentrale Vorhaben der Bundesregierung unter Druck.
Weitere News
Jörg Singer
17.04.2026
Kommentar
Wenn Nutzen zählt, wird es für die Politik unbequem
„Wir zahlen nur noch für das, was einen nachweisbaren Nutzen bringt“ – dieser Satz der Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat unerwartete Sprengkraft, meint Michael Fiedler, Chefredakteur von Experten.de im Kommentar. Denn wer diesen Satz ernst nimmt, kommt schnell zu einer unbequemen Frage: Warum gilt dieser Maßstab nicht auch für politische Strukturen, Subventionen und Institutionen?
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU).
Tobias Koch
09.04.2026
Krankenversicherung
Beitragsbemessungsgrenze: Mehr Einnahmen oder falscher Hebel für die GKV?
Die Debatte um eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung nimmt wieder Fahrt auf. Aktueller Anlass sind unter anderem Argumentationen aus dem Umfeld der Privaten Krankenversicherung, die vor möglichen Nebenwirkungen warnen. Gleichzeitig hat sich die GKV-Finanzkommission mit dem Instrument befasst – und bewusst keine Empfehlung ausgesprochen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken mit Mitgliedern der FinanzKommission Gesundheit
Xander Heinl
30.03.2026
Politik
GKV-Reform: 66 Maßnahmen gegen drohendes 40-Milliarden-Defizit
Die Bundesregierung leitet eine grundlegende Neuordnung der gesetzlichen Krankenversicherung ein. Eine Expertenkommission schlägt 66 Maßnahmen vor, um die Beiträge ab 2027 zu stabilisieren. Doch viele der Vorschläge greifen tief in Leistungen, Finanzierung und Systemlogik ein.
Dr. Andreas Gassen, Vorsitzender des KBV-Vorstands
KBV
23.02.2026
Gesundheitsvorsorge
Gesetzliche Krankenversicherung unter Spardruck: KBV fordert Streichung freiwilliger Kassenleistungen
Angespannte Finanzen in der GKV: KBV-Chef Andreas Gassen fordert die Abschaffung freiwilliger Satzungsleistungen. Die Debatte berührt das finanzielle Gleichgewicht und das Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung.
Beiträge steigen, weil politische Verantwortung an den falschen Stellen verortet bleibt. Steuerfinanzierte Leistungen, fehlgesteuerte Kliniklandschaften und ungebremste Arzneimittelkosten – das sind die eigentlichen Stellgrößen.
Adobe
09.12.2025
Gesundheitsvorsorge
Mehr Beitrag, weniger Steuerung – das stille Scheitern der Reform
Techniker-Krankenkassenchef Jens Baas warnt im ARD-‚Bericht aus Berlin‘ vor steigenden GKV-Beiträgen 2026 – und benennt strukturelle Versäumnisse: von Familienversicherung bis Klinikreform.
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26.11.2025
Pflege & Gesetz
Pflege kriegt mehr Lohn – doch das System bleibt krank
Die Pflegekommission beschließt höhere Mindestlöhne in der Altenpflege. Doch strukturell bleibt das System überfordert. Eine Analyse der Zahlen, Mechaniken und Grenzen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
BMG/ Jan Pauls
18.11.2025
Glosse
GKV-ZUSATZBEITRAG WARKENS RECHENSCHOCK: Ministerin warnt vor Zwei-Milliarden-Lücke
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken setzt den GKV-Zusatzbeitrag für 2026 auf 2,9 % fest – und warnt gleichzeitig vor einem Anstieg auf 3 % und mehr. Doppelte Botschaften und das fragile Vertrauen in haushaltspolitische Klarheit.
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