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Klimaanpassung
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Aktuelle News
Investitionen in Hochwasserschutz, Rückhalteflächen und widerstandsfähige Infrastruktur können die Folgen künftiger Flutereignisse deutlich begrenzen. Studien zeigen, dass sich Präventionsmaßnahmen auch volkswirtschaftlich auszahlen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.07.2026
Studien
Hochwasserschutz: Jeder investierte Euro spart vier Euro Schaden
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt der wirtschaftliche Nutzen von Prävention stärker in den Mittelpunkt. Eine Studie von Allianz Trade zeigt: Investitionen in Hochwasserschutz rechnen sich nicht nur für betroffene Regionen, sondern für die gesamte Volkswirtschaft. Ohne zusätzliche Anpassungsmaßnahmen drohen langfristig deutlich höhere Schäden.
Fünf Jahre nach der Ahrflut bleibt die Herausforderung bestehen, aus den Erfahrungen dauerhaft Konsequenzen zu ziehen. Resilienz entsteht nicht durch Erinnerung allein, sondern durch kontinuierliche Prävention.
Redaktion experten.de / KI-generiert
16.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum das größte Risiko das Vergessen sein könnte
Warnsysteme wurden verbessert, Versicherer haben ihre Prozesse weiterentwickelt und die Politik diskutiert über Klimaanpassung und Prävention. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal bleibt dennoch eine entscheidende Frage: Wie dauerhaft sind die Lehren aus dem Juli 2021?
Weitere News
Extreme Hitze belastet zunehmend Städte und ihre Infrastruktur. Versicherer sehen datenbasierte Risikoanalysen als wichtigen Baustein für eine klimaresiliente Stadtentwicklung.
geralt / pixabay
15.07.2026
Assekuranz
Hitze verändert die Stadtplanung
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einer Herausforderung für Städte und Kommunen. Nach Einschätzung von Zurich reichen klassische Hitzeschutzmaßnahmen künftig nicht mehr aus. Gefragt seien langfristige Strategien, die Klimarisiken frühzeitig in Stadtplanung, Infrastruktur und kommunales Risikomanagement integrieren.
Fünf Jahre nach der Ahrflut rückt die Prävention stärker in den Mittelpunkt. Hochwasserschutz, Raumplanung und Klimaanpassung gelten als zentrale Bausteine, um Schäden durch Extremwetter künftig zu begrenzen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum Versicherungsschutz allein nicht genügt
Versicherungsschutz kann finanzielle Schäden ausgleichen – verhindern kann er sie nicht. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal rückt deshalb eine Frage in den Mittelpunkt, die weit über die Diskussion um die Elementarschadenversicherung hinausgeht: Wie lässt sich das Risiko künftiger Naturkatastrophen wirksam verringern?
Fünf Jahre nach der Ahrflut setzen viele Versicherer auf digitale Schadenprozesse, Prävention und Risikoberatung. Der Wandel reicht damit weit über die reine Regulierung von Schäden hinaus.
Redaktion experten.de / KI-generiert
13.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Wie Versicherer aus der Katastrophe gelernt haben
Die Regulierung der Schäden ist weitgehend abgeschlossen. Doch welche Folgen hatte die Ahrflut für die Versicherer selbst? Fünf Jahre nach der Katastrophe zeigen Beispiele aus der Branche, wie sich Schadenmanagement, Krisenorganisation und Prävention verändert haben – und warum viele dieser Veränderungen heute zum Alltag gehören.
Das Bewusstsein für Extremwetter bleibt hoch. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft vieler Menschen, selbst in Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser und Starkregen zu investieren.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Das Risiko ist präsent – die Vorsorge lässt nach
Die Bilder der Flutkatastrophe im Ahrtal sind vielen Menschen noch immer präsent. Das Risikobewusstsein für Extremwetter bleibt entsprechend hoch. Gleichzeitig sinkt jedoch die Bereitschaft, selbst in Schutzmaßnahmen zu investieren. Eine aktuelle Studie der R+V Versicherung zeigt damit ein Spannungsfeld, das Experten seit Jahren beschäftigt.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sehen Versicherer und Wissenschaftler Fortschritte bei Warnsystemen und Krisenmanagement. Bei Prävention und klimaresilienter Infrastruktur bleiben jedoch zahlreiche Aufgaben offen (Symbolbild).
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.07.2026
Assekuranz
Fünf Jahre nach der Ahrflut: Zwischen Resilienz und Flutdemenz
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal ziehen Versicherer und Wissenschaftler eine gemischte Bilanz. Zwar wurden Warnsysteme verbessert und Krisenstrukturen gestärkt. Doch bei Prävention, Raumplanung und Hochwasserschutz sehen Experten weiterhin erhebliche Defizite. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Hat Deutschland aus der Katastrophe tatsächlich gelernt?
Die aktuelle Hitzewelle zeigt, dass Kühlung längst kein Komfortthema mehr ist. Hitzeschutz entwickelt sich zur zentralen Infrastruktur- und Vorsorgeaufgabe.
Fotalia
24.06.2026
Gesellschaft
Heiße Tage als Stresstest: Warum Hitzeschutz zur neuen Vorsorgeaufgabe wird
Kitas, soziale Einrichtungen und Haushalte geraten durch steigende Temperaturen unter Druck. Warum Hitzeschutz zunehmend zur Investitions- und Infrastrukturfrage wird.
extreme-hitze-wirtschaftsrisiko-allianz-trade-deutschland
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor. Sinkende Produktivität, steigende Energiekosten und ausbleibende Investitionen könnten die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren erheblich belasten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
29.05.2026
Wirtschaft
Extreme Hitze wird zum Wirtschaftsrisiko: Deutschland drohen Milliardenverluste
Hitzewellen sind längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Gesundheitsthema. Nach einer aktuellen Analyse von Allianz Trade könnten extreme Temperaturen die deutsche Wirtschaft bis 2030 bis zu 131 Milliarden US-Dollar kosten. Besonders betroffen sind Produktivität, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. Die Studie sieht Deutschland in einer kritischen Übergangszone: zu warm für Vorteile, aber noch nicht ausreichend auf Hitze vorbereitet.
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