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Erwerbspersonenpotenzial
Weitere News
Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert dadurch eine Lücke von mehr als vier Millionen potenziellen Arbeitskräften.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
Gesellschaft
Babyboomer gehen, die Lücke wächst: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte
Der demografische Wandel ist keine Zukunftsprognose mehr, sondern Realität. Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine neue Studie zeigt: Deutschland könnte in den kommenden zehn Jahren mehr als vier Millionen potenzielle Arbeitskräfte verlieren. Die Folgen reichen weit über den Arbeitsmarkt hinaus.
Dr. Peter Schwark, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA)
DIA
17.02.2026
Fürs Alter
Altersguillotine im Arbeitsrecht? Neue Regeln für längeres Arbeiten gefordert
Deutschland verfügt bis 2035 über ein zusätzliches Erwerbspersonenpotenzial von bis zu 2,4 Millionen Menschen – vor allem in den Altersgruppen 60 bis 69 Jahre. Eine neue gutachterliche Stellungnahme im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) sieht jedoch starre Altersgrenzen und sozialrechtliche Vorgaben als zentrale Hemmnisse. Das DIA fordert flexiblere, rechtssichere Übergänge zwischen Erwerbsleben und Rente.
Middle age Caucasian father kissing sleeping newborn baby girl.
anoushkatoronto – stock.adobe.com
17.04.2024
National
Bevölkerungsentwicklung bis 2040
Eine Vorausberechnung erwartet bei der Bevölkerungszahl einen Anstieg um 0,6 Prozent. Die Prognosen gehen auch auf die zunehmende Alterung der Bevölkerung und die Auswirkungen auf das Erwerbspersonenpotenzial sowie die Alterssicherungssysteme ein.