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Aktuelle News
15 bis gut 16 Cent des Tankrabatts kommen an. Doch der Dieselhandel zeigt das größere Problem: Der Staat kann Steuern senken – den Weltmarktpreis kann er nicht.
Experten/KI
07.10.2026
Flotte Fahrzeuge
Der Tankrabatt wirkt – und zeigt gerade deshalb die Grenzen der Politik
Vom Tankrabatt kommen bis zu 16 Cent an. Doch die Entwicklung beim Diesel zeigt, wie begrenzt Deutschlands Einfluss auf fossile Energiepreise ist.
3,3 Prozent Inflation, Energiepreise plus 14,9 Prozent: Noch bleibt der übrige Preisauftrieb deutlich niedriger. Doch je länger der Energieschock anhält, desto schwieriger wird es für Unternehmen, ihn über ihre Margen aufzufangen.
Experten/KI
30.09.2026
Wirtschaft
Inflation bei 3,3 Prozent: Der Kostendruck erreicht die nächste Stufe
Die Inflation steigt im September auf 3,3 Prozent. Energie verteuert sich um 14,9 Prozent. Entscheidend wird, wie lange Unternehmen den Kostendruck auffangen können.
Weitere News
Die Erzeugerpreise steigen um 4,6 Prozent. Hinter der Zahl steckt mehr als teure Energie: Der Kostendruck erreicht zentrale industrielle Vorleistungen und verändert damit Kalkulationen, Margen und Investitionsentscheidungen.
Experten/KI
19.09.2026
Wirtschaft
Erzeugerpreise: Der Kostendruck kehrt in die industrielle Wertschöpfung zurück
Deutschlands Erzeugerpreise steigen im August 2026 um 4,6 Prozent. Energie, Metalle und Vorleistungen erhöhen den Kostendruck auf Industrie und Investitionen.
Bundeskanzler Friedrich Merz.
CDU / Tobias Koch
15.09.2026
Politik
Nach dem Tankrabatt ist vor dem Tankrabatt
Der Iran-Krieg treibt Öl- und Spritpreise. Merz kündigt Entlastungen an, obwohl das Instrument noch offen ist.
Die Energiepreise geben nach, doch Millionen Haushalte bleiben finanziell unter Druck. Die Zahlungsrückstände zeigen, warum aus dem Energiepreisschock zunehmend eine Einkommens- und Liquiditätsfrage wird.
Experten/KI
15.09.2026
Verbraucher
Zahlungsrückstände bei Energie: Die Krise ist aus der Statistik nicht verschwunden
Trotz sinkender Energiepreise leben 3,8 Millionen Menschen in Haushalten mit Zahlungsrückständen. Besonders betroffen sind Mieter.
Höhere Energiepreise treiben die Inflation im Euroraum, während die Konjunktur schwach bleibt. Vor der nächsten Zinsentscheidung steht die EZB damit vor einem schwierigen Zielkonflikt: Kann sie mit höheren Zinsen Zweitrundeneffekte verhindern, ohne die Wirtschaft unnötig zu belasten?
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.09.2026
International
Zinsen gegen Ölpreise: Greift die EZB zum falschen Instrument?
Am 10. September dürfte die Europäische Zentralbank den Einlagensatz erneut anheben. Der Markt rechnet fest mit dem Schritt – obwohl der jüngste Inflationsschub vor allem von den Energiepreisen kommt und die Konjunktur schwach bleibt. Jörg Held von ETHENEA hält eine weitere Straffung deshalb für falsch. Doch ganz so einfach ist der Fall nicht: Entscheidend ist, ob aus teurer Energie eine breitere Inflation entsteht.
Stagflation? Inflation? Oder doch Aufschwung? Gerade kehrt der Optimismus in Wirtschaft und Mittelstand zurück – da steigt die Inflation auf 2,9 Prozent. Noch ist das keine neue Inflationsspirale. Aber der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein.
Experten/KI
02.09.2026
Wirtschaft
Inflation, Stagflation – oder doch Aufschwung? Die Erholung bekommt einen Dämpfer
Die Inflation steigt auf 2,9 Prozent, Energie verteuert sich um 10,5 Prozent. Noch keine Inflationsspirale – aber ein Risiko für die fragile Erholung.
Zwei Monate half der Staat an der Zapfsäule. Dann endete der Tankrabatt – und Kraftstoffe wurden binnen eines Monats 11,2 Prozent teurer. Der Juli zeigt, was passiert, wenn Politik Preise dämpft, ohne die Knappheit zu beseitigen.
Experten/KI
13.08.2026
Wirtschaft
Inflation bei 2,8 Prozent: Die Rechnung kommt nach dem Tankrabatt
Die Inflation steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Besonders Kraftstoffe treiben die Rate nach oben: Mit dem Ende des Tankrabatts trifft eine wegfallende Entlastung auf gestiegene Ölpreise. Doch hinter der Gesamtinflation verbergen sich sehr unterschiedliche Preisbewegungen.
Die Inflation steigt wieder auf 2,8 Prozent. Ursache ist nicht eine stärkere Nachfrage, sondern der erneute Preisschub bei Energie. Das verändert Erwartungen, Investitionen und die geldpolitische Lage.
Experten/ KI
30.07.2026
Wirtschaft
Inflation im Juli 2026: Energie verteuert sich erneut – struktureller Kostendruck kehrt zurück
Deutschlands Inflationsrate steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Energiepreise legen um 8,3 Prozent zu und werden erneut zum wichtigsten Inflationstreiber. Analyse der wirtschaftlichen Folgen.
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