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DIW
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Weitere News
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18.09.2018
Politik
Private Altersvorsorge bringt wenig
58 Prozent der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen haben nicht genug Ansprüche an die gesetzliche, betriebliche oder private Altersversorgung, um ihr aktuelles Konsumniveau aufrechtzuerhalten, wenn sie jetzt in Rente gehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert wurde.
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10.08.2016
Assekuranz
Wann kommt die obligatorische Rente für Selbständige?
Eine Ausweitung der gesetzlichen Rentenversicherung auf bisher nicht obligatorisch versicherte Selbständige hätte positive Effekte auf die finanzielle Stabilität des Rentensystems. Diese Auffassung vertritt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seiner aktuellen Studie, wobei es dabei auf eine zeitliche Umsetzung der Reform ankäme: „Würde man morgen alle Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen, könnten die Beitragssätze sofort um über einen ...
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04.05.2016
National
Wer viel verdient, erbt auch viel
Menschen mit hohem Einkommen erhalten besonders oft und besonders viel Geld aus Schenkungen und Erbschaften, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).* So konzentriert sich Reichtum über die Generationen in zunehmendem Maße. Vermögensbezogene Steuern, die dem entgegenwirken könnten, werden kaum noch erhoben.
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