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Aktuelle News
„Nicht beitragsgedeckte Leistungen sollten sachgerecht aus dem Steueraufkommen finanziert werden und nicht aus Beiträgen von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden“, erklärte Alexander Gunkel auf der Bundesvertreterversammlung
Bildarchiv DRV / Nürnberger
11.06.2026
Fürs Alter
Rentenversicherung: Kürzung der Bundeszuschüsse würde 2027 zu höherem Beitragssatz führen
Die Deutsche Rentenversicherung warnt vor den Folgen geplanter Kürzungen bei den Bundeszuschüssen. Nach Einschätzung der Rentenversicherung würden geringere Bundesmittel bereits 2027 zu höheren Beiträgen für Beschäftigte und Arbeitgeber führen. Damit gewinnt die Debatte über die Finanzierung der Alterssicherung und sogenannte versicherungsfremde Leistungen erneut an Schärfe.
Die Gesundheitsreform 2026 stößt auf breite Kritik – Akteure aus Kassen, Ärzteschaft, Wirtschaft und Sozialverbänden sehen eine Verschiebung von Lasten und ungelöste Strukturproblem (Symbolbild).
Redaktion experten.de / KI-generiert
30.04.2026
Politik
Gesundheitsreform 2026: Breite Kritik an Kabinettsbeschluss
Nach dem Kabinettsbeschluss zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz formiert sich Kritik aus nahezu allen Bereichen des Gesundheitswesens. Kassen, Ärzte, Arbeitgeber, Sozialverbände und Wirtschaft sehen erhebliche Schwächen – wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Weitere News
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
BMG/ Jan Pauls
29.04.2026
Gesundheitsvorsorge
Wie die GKV-Reform die Kostenbremse erzwingt
Das GKV-Gesetz deckelt Kosten, streicht Leistungen und erhöht Eigenanteile. Die zentralen Eingriffe und ihrer Folgen.
Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbands.
GKV-Spitzenverband
29.04.2026
Politik
Gesundheitsreform 2026: Beitragssätze, Grenzen, Systemfragen
Mit dem geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz greift die Bundesregierung tief in die Finanzierungsstruktur der gesetzlichen Krankenversicherung ein. Erste Reaktionen aus GKV und PKV zeigen: Die Reform stößt auf Kritik – aus unterschiedlichen Gründen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
BMG/Jan Pauls
15.04.2026
Gesundheitsvorsorge
Gesundheitsreform 2026: Wenn Solidarität zur Zahlungsfrage wird
Die GKV-Reform spart Milliarden, verschiebt aber Lasten und verändert die Struktur der Krankenversicherung.
Thomas Adolph, Geschäftsführer des unabhängigen Vergleichsportals gesetzlichekrankenkassen.de
Sabine Rauscher
26.02.2026
Krankenversicherung
GKV unter Spardruck: „Streichung von Zusatzleistungen wäre absurd“
Angesichts der angespannten Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung fordert KBV-Chef Andreas Gassen die Abschaffung freiwilliger Zusatzleistungen der Krankenkassen. Einsparpotenzial: rund eine Milliarde Euro pro Jahr. Doch Kritik kommt prompt – unter anderem vom Vergleichsportal gesetzlichekrankenkassen.de. Dort hält man den Vorschlag für finanzpolitisch wirkungslos und gesundheitspolitisch riskant.
Dr. Andreas Gassen, Vorsitzender des KBV-Vorstands
KBV
23.02.2026
Gesundheitsvorsorge
Gesetzliche Krankenversicherung unter Spardruck: KBV fordert Streichung freiwilliger Kassenleistungen
Angespannte Finanzen in der GKV: KBV-Chef Andreas Gassen fordert die Abschaffung freiwilliger Satzungsleistungen. Die Debatte berührt das finanzielle Gleichgewicht und das Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung.
Leeres Krankenhausbett steht für die strukturellen Herausforderungen und Finanzierungslücken in der gesetzlichen Krankenversicherung bis 2035.
Adobe
27.01.2026
Gesundheitsvorsorge
2027: 11,8 Milliarden Euro fehlen – DAK fordert Stufenplan
Laut IGES-Projektion steuert die GKV 2027 auf ein strukturelles Defizit von 11,8 Mrd. Euro zu. DAK-Chef Andreas Storm fordert einen dreistufigen Stabilitätspakt für nachhaltige Beitragsfinanzierung.
Trotz demografischer Herausforderungen fehlt es an einem tragfähigen Finanzierungskonzept.
DALL-E
24.12.2025
Pflege versichert
Pflegekommission liefert keine Perspektive für stabile Beitragssätze
Die Ergebnisse der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ lassen zentrale Fragen zur Finanzierungszukunft der Pflegeversicherung offen. Auch nach sechs Monaten Arbeit zeichnet sich kein Konzept ab, wie der Beitragssatz langfristig stabilisiert werden könnte – trotz absehbar stark steigender Ausgaben infolge des demografischen Wandels.
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