Viele Millennials sehen ihre Zukunft nicht sehr rosig – zumindest, was ihren Ruhestand angeht. Sie sind überzeugt, bis zu ihrem Tod arbeiten zu müssen.
Die ManPower Group hat eine Studie zur Zukunft der Arbeit von 18-34-Jährigen durchgeführt. Befragt wurden 19.000 Millennials aus 25 Ländern. Dass sie länger werden arbeiten müssen als die Generation vor ihnen ist den meisten klar, manche erwarten gar, dass sie nie in Rente gehen werden. Am größten ist dieser Teil in Japan. Mehr als ein Drittel der Befragten glaubt, dass er bis an sein Lebensende schuften muss. Damit liegen die Japaner weit vor den restlichen Ländern, wie die Grafik von Statista zeigt. In China sind es 18 Prozent, in Griechenland 15. Deutschland liegt mit neun Prozent der Befragten unter dem weltweiten Durchschnitt von 12 Prozent. Am geringsten ist der Anteil derjenigen ohne Glauben an die Rente mit drei Prozent in Spanien. Weltweit stellen sich die meisten Millennials auf ein Renteneintrittsalter zwischen 65 und 69 Jahren ein.
Themen:
LESEN SIE AUCH
Höheres Renteneintrittsalter beeinträchtigt die Gesundheit
Deutsche wissen wenig über gesetzlichen Unfallversicherungsschutz
Altersvorsorge: Was Selbstständige und Freiberufler 2022 wissen sollten
Psyche bleibt Hauptgrund für Berufsunfähigkeit
Unsere Themen im Überblick
Themenwelt
Wirtschaft
Management
Recht
Finanzen
Assekuranz
Vom Schlüsselverlust bis zur Drohne: So verändert sich die private Haftpflichtversicherung
Nach Sturm und Brand: Wie Versicherer auf Prävention setzen
Hagelsaison startet: DWD warnt vor Unwettern – Versicherer blicken mit Sorge auf den Sommer
Tarifabschluss im Außendienst: Nullmonate bremsen, Erhöhungen kommen später
Die neue Ausgabe kostenlos im Kiosk
Werfen Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe und überzeugen Sie sich selbst vom ExpertenReport. Spannende Titelstories, fundierte Analysen und hochwertige Gestaltung – unser Magazin gibt es auch digital im Kiosk.















