Nach Unwettern passt W&W Prognose an
Ad-hoc-Meldung nach Art. 17 MAR: In den zurückliegenden Wochen kam es insbesondere im regionalen Kernversicherungsgebiet der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) zu teilweise massiven Schäden durch Unwetter, vor allem dem sogenannten Elementarereignis „Orinoco“ sowie verschiedenen regionalen Unwettern.
Während sich das HGB-Ergebnis der W&W AG stabil nach Plan entwickelt, zeigen sich in der IFRS-Rechnungslegung deutliche Belastungen zum Halbjahr 2024. Hier erwartet der W&W-Konzern ein negatives IFRS-Ergebnis im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Für das Gesamtjahr 2024 wird mit einem IFRS-Ergebnis deutlich unter dem Vorjahreswert von 140,5 Millionen Euro gerechnet. Das Neu- und Bestandsgeschäft verläuft erfreulich, die stabile Dividendenpolitik wird fortgesetzt.
Themen:
LESEN SIE AUCH
Wüstenrot jetzt Eigentümerin der start:bausparkasse
R+V stoppt Verkauf der Condor Leben – 219.000 Verträge bleiben im Konzern
Allianz investiert Milliarden in Singapur – Asien bleibt der Schlüssel zum globalen Wachstum
BaFin entzieht Bochumer Sterbekasse die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb
Unsere Themen im Überblick
Themenwelt
Wirtschaft
Management
Recht
Finanzen
Assekuranz
Allianz übernimmt die letzten PIMCO-Anteile: Warum Oliver Bäte auf vollständige Kontrolle setzt
Neodigital Autoversicherung will hector digital übernehmen: Warum die Insolvenz zur strategischen Chance wird
Homeoffice: Nicht die Quote entscheidet, sondern...
Commerzbank: Weidmann fordert UniCredit zu direkten Gesprächen auf
Die neue Ausgabe kostenlos im Kiosk
Werfen Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe und überzeugen Sie sich selbst vom ExpertenReport. Spannende Titelstories, fundierte Analysen und hochwertige Gestaltung – unser Magazin gibt es auch digital im Kiosk.
















