hepster: Boom der Fahrradbranche sorgt für Wachstum

Immer mehr Menschen sind aufgrund der Corona-Pandemie aufs Fahrrad umgestiegen. Davon profitiert auch hepster, denn durch die erhöhte Nachfrage nach Fahrrad- und E-Bike-Versicherungen verzeichnet das InsurTech aktuell eine monatliche Wachstumsrate von 30 Prozent.

Dabei werden über alle Vertriebskanäle um die 500 Policen am Tag verkauft.

Nur zu Beginn der Einschränkungen im März verzeichnete hepster einen kurzzeitigen Umsatzeinbruch, insbesondere durch das wegfallende Reisegeschäft.

Hanna Bachmann, COO und Co-Founderin von hepster, dazu:

„Wir freuen uns, dass wir trotz – oder gerade während – der Corona-Krise die Zusammenarbeit mit unseren Partnern stärken konnten. Die gegenseitige Unterstützung zwischen uns und unseren Risikoträgern war hier für alle Beteiligten eindeutig von Vorteil.“

Nichtsdestotrotz gilt es weiterhin die wirtschaftliche Lage und die Folgen der Corona-Krise auf all ihren Ebenen zu beobachten. Das volle Ausmaß der Auswirkungen wird sich erst langfristig zeigen können.

Aber es hat sich gezeigt, dass ein krisensicheres, digitales Geschäftsmodell für heutige Versicherungsunternehmen und traditionelle Versicherer immer bedeutsamer wird. So zieht trotz anfänglicher Unsicherheiten und Umsatzeinbußen hepster ein positives Zwischenfazit für die letzten Monate.

Hanna Bachmann sagt:

„Für uns hat sich gezeigt, dass wir trotz Homeoffice und allen großen und kleinen Einschränkungen des (Arbeits-)Alltags als Team und Unternehmen dichter zusammengerückt sind. Wir haben Routinen entwickelt, mit denen wir nicht nur den Anforderungen unserer Kunden und Partner, sondern auch in erster Linie unserer Mitarbeiter gerecht werden können. Die Umsätze und unser kontinuierliches Wachstum sprechen für sich.“

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