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    <title>News von experten.de</title>
    <description>Versicherungs- und Finanznachrichten</description>
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      <title>Generali setzt auf interne Talente: Zwei Finanzexpertinnen rücken in Vorstände auf</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Generali setzt auf interne Talente: Zwei Finanzexpertinnen rücken in Vorstände auf</fad:title>
      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 16:13:52 +02</pubDate>
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          <p>Mit Anja Hertzer und Alena Cehajic besetzt die Generali Deutschland gleich zwei Finanzvorstände aus den eigenen Reihen. Die Personalentscheidungen zeigen, welchen Stellenwert interne Karrierewege und der Aufbau eigener Führungskräfte inzwischen im Konzern einnehmen.</p>
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      <title>EU startet KI-Gigafactories: Warum Europas Milliardenprogramm die Spielregeln der künstlichen Intelligenz verändert</title>
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      <author>dirk@pappelbaum.de (Dirk Stein)</author>
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          <p>Mit mehr als 30 Milliarden Euro will die Europäische Union erstmals eine eigene KI-Infrastruktur aufbauen. Hinter der Ausschreibung steckt ein Strategiewechsel: Brüssel setzt nicht mehr allein auf Regulierung, sondern auf Rechenleistung als wirtschaftspolitischen Machtfaktor. Die Europäische Kommission hat die Ausschreibung für bis zu sieben KI-Gigafactories gestartet. Gemeinsam mit den Mitgliedstaaten sollen öffentliche Mittel von bis zu zehn Milliarden Euro Investitionen von mehr als 30 ... </p>
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      <title>Frühstartrente: Der Grundsatz steht – jetzt beginnt die Feinarbeit</title>
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      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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          <p>Banken und Versicherer unterstützen die geplante Frühstartrente grundsätzlich. Mit ihren Stellungnahmen zum Referentenentwurf wird jedoch deutlich: Die eigentliche Diskussion hat gerade erst begonnen. Während über das Ziel weitgehend Einigkeit herrscht, ringen die Verbände nun um die konkrete Ausgestaltung.</p>
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      <title>Recht auf Reparatur: Warum Europas neue Regeln den Wettbewerb grundlegend verändern</title>
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      <author>ute.pappelbaum@deutrik.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Mit dem 31. Juli 2026 tritt das Recht auf Reparatur in Deutschland in Kraft. Verbraucher erhalten während der gesetzlichen Gewährleistungsfrist einen Anspruch darauf, über eine Reparatur als Alternative zum Austausch eines defekten Elektrogeräts informiert zu werden. Hersteller müssen Ersatzteile, Reparaturanleitungen und Werkzeuge bereitstellen und dürfen Reparaturen weder technisch noch softwareseitig behindern. Die Regelung setzt eine EU-Richtlinie um und greift tief in die Produkt- und ... </p>
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      <title>Nach dem Übernahmekampf beginnt die Verhandlungsphase bei der Commerzbank</title>
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      <author>ute.pappelbaum@deutrik.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Fast zwei Jahre nach dem Einstieg der UniCredit zeichnet sich im Übernahmekampf um die Commerzbank ein Strategiewechsel ab. Während Vorstand, Bundesregierung und Arbeitnehmervertreter lange auf die Eigenständigkeit des Frankfurter Instituts setzten, richtet sich der Blick inzwischen zunehmend auf die Frage, unter welchen Bedingungen eine Integration erfolgen könnte. Über die ersten Übernahmepläne der italienischen Großbank hatte experten bereits berichtet.</p>
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      <category domain="tag">UniCredit</category>
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      <category domain="tag">Andrea Orcel</category>
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      <title>Versicherer locken Azubis mit Spitzengehältern</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Versicherer locken Azubis mit Spitzengehältern</fad:title>
      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:49:46 +02</pubDate>
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          <p>Das Rennen um Nachwuchskräfte wird für Versicherer immer wichtiger. Eine aktuelle Auswertung des WSI-Tarifarchivs zeigt: Kaum eine Branche zahlt Auszubildenden bereits im ersten Lehrjahr höhere tarifliche Vergütungen als das Versicherungsgewerbe. Gleichzeitig steigen die Ausbildungsgehälter dort deutlich stärker als im Durchschnitt.</p>
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      <title>Bauzinsen allein sind nicht mehr das Problem – was Hauskäufer jetzt ausbremst</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Bauzinsen allein sind nicht mehr das Problem – was Hauskäufer jetzt ausbremst</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@deutrik.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Die Zinsen bleiben hoch. Trotzdem entscheidet heute nicht mehr der Kreditzins über den Immobilienkauf. Die neue Interhyp-IW-Studie zeigt, warum Einkommen, Arbeitsmarkt und Wohnungsangebot wichtiger geworden sind.</p>
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      <title>Weniger Blitze, höhere Schäden: Warum moderne Häuser immer anfälliger werden</title>
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      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 06:06:00 +02</pubDate>
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          <p>Die Zahl der Blitz- und Überspannungsschäden ist 2025 deutlich gesunken. Gleichzeitig erreichte die durchschnittliche Schadenshöhe einen neuen Höchststand. Für Versicherer zeigt sich damit ein langfristiger Trend: Nicht die Zahl der Blitze entscheidet zunehmend über die Schadenbelastung, sondern die wachsende technische Ausstattung von Gebäuden.</p>
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      <title>OLG Köln stellt D&amp;O-Markt vor Grundsatzfrage: Gemeinschaftspolicen für Organmitglieder geraten unter Druck</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">OLG Köln stellt D&amp;O-Markt vor Grundsatzfrage: Gemeinschaftspolicen für Organmitglieder geraten unter Druck</fad:title>
      <author>dirk@pappelbaum.de (Dirk Stein)</author>
      <link>https://www.experten.de/id/4951171/OLG-Koeln-stellt-DO-Markt-vor-Grundsatzfrage-Gemeinschaftspolicen-fuer-Organmitglieder-geraten-unter-Druck/</link>
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          <p>Ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln könnte die Risikobewertung von D&amp;O-Versicherungen nachhaltig verändern. Erstmals hat ein Obergericht marktübliche Severability-Klauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für unwirksam erklärt, soweit sie dem Versicherer die gesetzliche Anfechtung wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB im Voraus nehmen. Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Die bislang übliche Absicherung mehrerer Organmitglieder über eine gemeinsame D&amp;O-Police ... </p>
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      <title>Munich Re: Naturkatastrophen verursachen Schäden von 112 Milliarden US-Dollar – die eigentliche Warnung liegt jedoch im langfristigen Risikotrend</title>
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      <author>ute.pappelbaum@deutrik.de (Ute Pappelbaum)</author>
      <link>https://www.experten.de/id/4951170/munich-re-naturkatastrophen-halbjahr-2026-schadenbilanz/</link>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:06:48 +02</pubDate>
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          <p>Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen blieben im ersten Halbjahr 2026 mit rund 112 Milliarden US-Dollar knapp unter dem inflationsbereinigten Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Für die Munich Re ist das jedoch kein Anlass zur Entwarnung. Aus Sicht des weltweit führenden Rückversicherers verändern sich nicht die grundlegenden Risikotreiber, sondern allenfalls deren kurzfristige Ausprägung. Klimawandel, steigende Vermögenswerte und die fortschreitende Erschließung exponierter ... </p>
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        <![CDATA[Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen blieben im ersten Halbjahr 2026 mit rund 112 Milliarden US-Dollar knapp unter dem inflationsbereinigten Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Für die Munich Re ist das jedoch kein Anlass zur Entwarnung. Aus Sicht des weltweit führenden Rückversicherers verändern sich nicht die grundlegenden Risikotreiber, sondern allenfalls deren kurzfristige Ausprägung. Klimawandel, steigende Vermögenswerte und die fortschreitende Erschließung exponierter ... ]]>
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      <category domain="tag">Munich Re</category>
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      <title>Wenn Wasser knapp wird: Wie Kommunen den Verbrauch per Allgemeinverfügung einschränken</title>
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      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 14:51:27 +02</pubDate>
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        <![CDATA[
          <p>Immer mehr Städte und Landkreise reagieren auf Trockenheit mit verbindlichen Nutzungsbeschränkungen. Was zunächst wie eine vorübergehende Maßnahme wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einem festen Instrument der Wasserbewirtschaftung. Damit rücken nicht nur Fragen des Umwelt- und Verwaltungsrechts in den Fokus, sondern auch neue Beratungsfelder für Versicherer und Vermittler.</p>
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      <title>Inflation im Juli 2026: Energie verteuert sich erneut – struktureller Kostendruck kehrt zurück</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Inflation im Juli 2026: Energie verteuert sich erneut – struktureller Kostendruck kehrt zurück</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@deutrik.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Die Verbraucherpreise in Deutschland steigen wieder stärker. Nach der Schnellschätzung des Statistischen Bundesamtes liegt die Inflationsrate im Juli 2026 bei 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Juni erhöht sich das Preisniveau um 0,8 Prozent. Gleichzeitig sinkt die Kerninflation ohne Energie und Nahrungsmittel auf 2,4 Prozent. Der entscheidende Treiber der Entwicklung ist die Energie: Ihre Preise liegen 8,3 Prozent über dem Vorjahresniveau und beschleunigen sich damit ... </p>
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      <title>Hausratversicherung: Warum der Wohnort zum Preisfaktor wird</title>
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      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:08:46 +02</pubDate>
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          <p>Nicht die Wohnungsgröße allein entscheidet über den Beitrag zur Hausratversicherung. Eine aktuelle Auswertung zeigt: Mit der Entwicklung der Einbruchskriminalität verschieben sich auch die regionalen Preisunterschiede. Für identische Musterhaushalte können die Beiträge je nach Wohnort um ein Mehrfaches auseinanderliegen.</p>
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      <title>Fast jeder Fünfte setzt im Alter allein auf die gesetzliche Rente</title>
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      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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        <![CDATA[
          <p>Die meisten Deutschen planen ihren Ruhestand mit mehreren Einkommensquellen. Dennoch verlässt sich fast jeder Fünfte ausschließlich auf die gesetzliche Rente. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen: Während Jüngere verstärkt auf Kapitalanlagen setzen, kombinieren ältere Jahrgänge häufiger verschiedene Vorsorgebausteine.</p>
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      <title>Forsa-Umfrage: 88 Prozent der Deutschen erwarten trotz Sparpaket steigende Krankenkassenbeiträge</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Forsa-Umfrage: 88 Prozent der Deutschen erwarten trotz Sparpaket steigende Krankenkassenbeiträge</fad:title>
      <author>ute.pappelbaum@deutrik.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Die Zeit politischer Vertrauensvorschüsse ist vorbei. Die Deutschen bewerten gesundheitspolitische Reformen nicht mehr nach den Versprechen der Bundesregierung, sondern nach ihrer erwarteten Durchsetzungskraft. Genau deshalb glauben trotz des milliardenschweren Beitragsstabilisierungsgesetzes (BStabG) 88 Prozent der Bevölkerung, dass die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bereits 2026 oder 2027 erneut steigen werden. Die aktuelle forsa-Umfrage des AOK-Bundesverbandes macht ... </p>
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        <![CDATA[
          <p>Die Zeit politischer Vertrauensvorschüsse ist vorbei. Die Deutschen bewerten gesundheitspolitische Reformen nicht mehr nach den Versprechen der Bundesregierung, sondern nach ihrer erwarteten Durchsetzungskraft. Genau deshalb glauben trotz des milliardenschweren Beitragsstabilisierungsgesetzes (BStabG) 88 Prozent der Bevölkerung, dass die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bereits 2026 oder 2027 erneut steigen werden. Die aktuelle forsa-Umfrage des AOK-Bundesverbandes macht ... </p>
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            <a href="https://www.experten.de/id/4951159/forsa-umfrage-steigende-krankenkassenbeitraege-sparpaket-2026/" title="Forsa-Umfrage: 88 Prozent der Deutschen erwarten trotz Sparpaket steigende Krankenkassenbeiträge">weiterlesen</a>
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        <![CDATA[Die Zeit politischer Vertrauensvorschüsse ist vorbei. Die Deutschen bewerten gesundheitspolitische Reformen nicht mehr nach den Versprechen der Bundesregierung, sondern nach ihrer erwarteten Durchsetzungskraft. Genau deshalb glauben trotz des milliardenschweren Beitragsstabilisierungsgesetzes (BStabG) 88 Prozent der Bevölkerung, dass die Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bereits 2026 oder 2027 erneut steigen werden. Die aktuelle forsa-Umfrage des AOK-Bundesverbandes macht ... ]]>
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      <category domain="tag">Carsten Linnemann</category>
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      <category domain="tag">AOK-Vorstandsvorsitzende Carola Reimann</category>
      <category domain="tag">Carola Reimann</category>
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      <title>BFH-Urteil zum Kindergeld: Rettungssanitäter-Ausbildung zählt nicht als Erstausbildung</title>
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      <author>ute.pappelbaum@deutrik.de (Ute Pappelbaum)</author>
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          <p>Was auf den ersten Blick wie eine juristische Feinheit wirkt, hat für viele Familien unmittelbare finanzielle Bedeutung. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass die Ausbildung zum Rettungssanitäter steuerrechtlich keine erstmalige Berufsausbildung im Sinne des Kindergeldrechts ist (Urteil vom 22. April 2026, Az. III R 7/24). Damit bleibt der Kindergeldanspruch auch dann bestehen, wenn das volljährige Kind anschließend eine Vollzeitbeschäftigung ... </p>
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      <category domain="tag">Kindergeld 2026</category>
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      <title>Neodigital Autoversicherung will hector digital übernehmen: Warum die Insolvenz zur strategischen Chance wird</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Neodigital Autoversicherung will hector digital übernehmen: Warum die Insolvenz zur strategischen Chance wird</fad:title>
      <author>dirk@pappelbaum.de (Dirk Stein)</author>
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          <p>Die Neodigital Autoversicherung AG will den insolventen Flotten-Assekuradeur hector digital vollständig übernehmen. Ein entsprechendes Fusionskontrollverfahren wurde beim Bundeskartellamt angemeldet. Sollte die Behörde zustimmen, würde die HUK-Coburg-Tochter sämtliche Anteile und die alleinige Kontrolle über das Unternehmen erhalten.</p>
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      <category domain="tag">Insolvenz</category>
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      <category domain="tag">Unternehmensübernahme</category>
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      <title>Riester-Bausparverträge: BGH zieht die nächste Gebührengrenze</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Riester-Bausparverträge: BGH zieht die nächste Gebührengrenze</fad:title>
      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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        <![CDATA[
          <p>Der Bundesgerichtshof setzt seine Rechtsprechung zu Bankentgelten konsequent fort. Diesmal betrifft sie Riester-Bausparverträge: Jahresentgelte für die Vertragsführung dürfen nach einem aktuellen Urteil nicht über Allgemeine Geschäftsbedingungen auf die Kunden abgewälzt werden. Die Entscheidung dürfte weit über den Einzelfall hinaus Beachtung finden.</p>
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      <title>Corgi will Unternehmen gegen Schäden durch künstliche Intelligenz absichern</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Corgi will Unternehmen gegen Schäden durch künstliche Intelligenz absichern</fad:title>
      <author>dirk@pappelbaum.de (Dirk Stein)</author>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 18:09:44 +02</pubDate>
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          <p>Künstliche Intelligenz übernimmt zunehmend Aufgaben, die bislang Menschen vorbehalten waren. Sie erstellt Software, trifft Entscheidungen und automatisiert Geschäftsprozesse. Doch was geschieht, wenn eine KI einen kostspieligen Fehler verursacht? Genau auf diese Frage will das US-Startup Corgi eine Antwort liefern. Das Unternehmen entwickelt Versicherungsprodukte speziell für KI-Risiken und gehört inzwischen zu den am höchsten bewerteten Insurtechs der Welt. Darüber berichten sowohl Forbes als ... </p>
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      <title>Homeoffice: Nicht die Quote entscheidet, sondern...</title>
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      <fad:title xmlns:fad="http://www.fad-server.org">Homeoffice: Nicht die Quote entscheidet, sondern...</fad:title>
      <author>michael.fiedler@versicherungsbote.de (Michael Fiedler)</author>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:40:19 +02</pubDate>
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          <p>Die Debatte über Homeoffice hat sich verändert. Nach der Diskussion über Produktivität und Rückkehr-ins-Büro zeigt eine neue WSI-Studie: Entscheidend ist weniger die Zahl der Homeoffice-Tage als die Passgenauigkeit zwischen den Bedürfnissen der Beschäftigten und den betrieblichen Regelungen. Gerade für Versicherer könnte das im Wettbewerb um Fachkräfte zum Erfolgsfaktor werden.</p>
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            <a href="https://www.experten.de/id/4951138/Homeoffice-Nicht-die-Quote-entscheidet-sondern/" title="Homeoffice: Nicht die Quote entscheidet, sondern...">weiterlesen</a>
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