Aktuelles

Bauzinsen legen erneut zu

Die Zinsen für 10-jährige Baudarlehen sind im April 2022 auf 3,05 Prozent geklettert. Zum Vergleich: im Januar war der Zinssatz für die gleichen Baukredite noch bei 1,38 Prozent. Am deutlichsten fällt die Mehrbelastung in München aus.

Weitere Nachrichten

Vermögensaufbau mit Bitcoin und Co.

Angesichts der massiven Kursgewinne und der zuletzt gezeigten Stabilität erfreuen sich Kryptowährungen zunehmender Beliebtheit. Es stellt sich allerdings weiterhin die Frage, inwieweit sich Bitcoin und Co. als langfristige Geldanlage eignen.

Kleinere Wohnung für gleiches Geld

Im Vergleich zur Situation auf dem Wohnungsmarkt vor 10 Jahren, erhalten Mieter heute für die gleiche Miete weniger Fläche, wenn sie eine Wohnung neu mieten. Dadurch entsteht eine Immobilität auf dem Wohnungsmarkt in Großstädten.

Mit Bausparen der Zinswende begegnen

Ob Anschlussfinanzierer oder zukünftiger Immobilienkäufer: Mit einem Bausparvertrag kann man für künftige Investitionen in Immobilien sicher vorsorgen. Denn der Vorteil des Bausparens liegt, neben der Kapitalbildung, in der Sicherung niedriger Darlehenszinsen.

Mit dem Alter steigt der Wunsch zu reisen

Fragt man die deutsche Bevölkerung nach ihren Prioritäten im Leben, so wünscht sich der Großteil Gesundheit, finanzielle Unabhängigkeit sowie eine ausgewogene Work-Life-Balance. Je älter die Menschen sind, desto häufiger träumen sie davon, Reisen zu unternehmen und auch im Alter noch etwas Neues erleben.

Mit diesen Tipps Grunderwerbsteuer sparen

Beim Immobilienkauf wird beben dem Kaufpreis auch die Grunderwerbsteuer fällig. Mit verschiedenen Tipps lässt sich diese reduzieren, beispielsweise in Form von Eigenleistungen, Herausrechnen des beweglichen Inventars oder dem Verkauf innerhalb der Familie.

Kurzmeldungen

Allianz orientiert sich bei der Gesamtverzinsung an der Marke 3 Prozent

Statt Null- und Negativzins: Die Allianz Lebensversicherung-AG setzt bei der Gesamtverzinsung für das Jahr 2021 weiter auf langfristige Sicherheit und orientiert sich dabei an der Marke von drei Prozent. Für das Vorsorgekonzept Perspektive werden 3,2 Prozent für das Jahr 2021 veranschlagt.