Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
Schließen
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Abo
Kontakt
Datenschutz
Impressum
News
Assekuranz
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Finanzen
Investment
Unternehmen
Produkte
Auszeichnungen
Recht
Steuern
Urteile
Management
Tools
Marketing & Vertrieb
Generationenberatung
Digitalisierung
Bildung
Wirtschaft
Verbraucher
Politik
National
Nachhaltigkeit
International
Cyber
Themenwelt
Sicher Selbstständig
Existenzvorsorge
Pflege versichert
4 Wände
Chefsache
Fürs Alter
Kiosk
Wohnkosten
Weitere News
Die Altersvorsorge in Deutschland steht unter Reformdruck – das wurde auf der Jahrestagung der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) und der Deutschen Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik (DGVFM) einmal mehr deutlich (Symbolbild).
DALL-E
23.06.2025
Fürs Alter
„Die Pflegeversicherung war als Teilkasko gedacht – heute wird sie wie eine Vollkasko beansprucht“
Wie lässt sich eine zukunftsfähige Altersvorsorge gestalten, die auch den wachsenden Pflegebedarf berücksichtigt? Diese Frage stand im Zentrum der Jahrestagung der DAV und DGVFM. Der Rückblick im Verbandsmagazin Aktuar zeigt: An klaren Analysen mangelt es nicht.
FreundInnen-laptop-296294646-DP-HayDmitriy
09.01.2024
Assekuranz
Gen Z: Von wegen Versicherungsmuffel!
Der hohe Wunsch nach Sicherheit spiegelt sich in der finanziellen Absicherung wider, die von von drei Viertel der Gen Z als wichtig betrachtet wird. So besitzt bereits jeder Zweite eine PHV. Hausrat- und Reiseversicherung befinden sich in jedem dritten Versicherungsportfolio.
SeniorIn-Paar-Bank-7390179-PB-jhenning
jhenning – pixabay.com
28.12.2023
Finanzen
Der Übergang in den Ruhestand verstärkt die Wohnkostenbelastung
Für Haupteinkommensbezieher steigt im Ruhestand der Anteil des Einkommens, der für die Wohnkosten aufgebracht werden muss. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen Miet- und Eigentumshaushalten.
Haus-Einkaufswagen-327020405-AS-oleg-chumakov
oleg_chumakov – stock.adobe.com
24.01.2023
Finanzen
Worauf es 2023 bei Wohnimmobilien ankommt
Die Inflation und steigende Zinsen sorgen für große Veränderungen am Immobilienmarkt: Der Boom scheint beendet und alle rechnen mit fallenden Preisen. Ein Ausblick auf die Risiken und Chancen in 2023 und wie liquide Eigennutzer davon profitieren können.
Elderly woman looking at her utility bills
and.one – stock.adobe.com
07.09.2022
Finanzen
Verwitwung verdreifacht das Risiko der Wohnkostenüberlastung
Nach dem Tod des (Ehe-)Partners steigt das Risiko, mehr als 40 Prozent des Haushaltseinkommens für die Wohnkosten auszugeben, von 6 auf 19 Prozent. Besonders gefährdet sind vor allem Frauen, untere Einkommensgruppen und zur Miete Wohnende.
Loving young couple spending time together at home
Jacob Lund – stock.adobe.com
24.08.2022
Finanzen
Wohnkostenvergleich: Eigentümer profitieren schon im mittleren Alter
Ab welchem Alter Selbstnutzer in puncto Kosten besser dastehen als Mieter, hängt auch vom Wohnort ab. Am frühesten ist dies nach Berechnungen von empirica in kleineren Großstädten mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern erreicht. In Großstädten dauert es vor allem wegen des höheren Ersterwerbsalters länger.
Couple moving in new house
Vasyl – stock.adobe.com (2) © Bausparkasse der Sparkassen
07.09.2021
Infothek 4 Wände
Eigenheim als optimale Altersvorsorge
Immobilien sind nach Einschätzung der meisten Menschen in Deutschland der ideale Weg, Vermögen aufzubauen und für das Alter vorzusorgen. Das geht aus dem Kantar-Trendindikator 2021 hervor, der unter anderem im Auftrag der Landesbausparkassen erhoben wurde.
Haus-Wiese-208222454-AS-marcus-hofmann
marcus_hofmann – stock.adobe.com
30.07.2021
Finanzen
Wo kann man sich Wohneigentum noch leisten?
Welchen Anteil vom Einkommen verschlingen die Wohnkosten, also die Miet- oder die Kreditratenzahlungen? Das haben Expert*innen des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas auf Basis der durchschnittlich regional verfügbaren Haushaltseinkommen durchgerechnet.
Frau-Fenster-Handy-Laptop-329840435-AS-Marina-Andrejchenko
Marina Andrejchenko – stock.adobe.com
18.08.2020
Finanzen
Wohnkostenbelastung bleibt weitgehend konstant
Die meisten Haushalte in Deutschland sind nicht von einer steigenden Wohnkostenbelastung betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dennoch gibt es sozialpolitische Herausforderungen, die durch einen Mix an Instrumenten bewältigt werden können.