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Ungleichbehandlung
Weitere News
adobe.stock
15.10.2025
Politik
Aktivrente beschlossen: Kritik an Ungleichbehandlung wächst
Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente beschlossen. Ab dem 1. Januar 2026 sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über der Regelaltersgrenze bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuverdienen können – sofern sie sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Ziel ist es, Erwerbsarbeit im Rentenalter attraktiver zu machen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
BVK-Präsident Michael H. Heinz
BVK
10.10.2025
Fürs Alter
„Es ist widersprüchlich, an der Rente mit 63 festzuhalten und zugleich Altersrentner steuerlich zu fördern“
Der BVK kritisiert die geplante Aktivrente der Bundesregierung als halbherzig und konzeptlos. Zwar könne eine steuerfreie Hinzuverdienstgrenze für Rentner den Fachkräftemangel abmildern, doch Selbstständige würden benachteiligt, und ein übergreifender Reformrahmen fehle. Auch die versprochene Frühstartrente lasse weiter auf sich warten.
Two groups of wooden figures are standing in front of each other
spyrakot – stock.adobe.com
18.03.2024
Recht
Hohes Vertrauen in Justiz, tiefe Spaltung der Gesellschaft
Neben den Einstellungen zum deutschen Rechtssystem widmet sich der ROLAND Rechtsreport 2024 auch den Sorgen der Bevölkerung. Derzeit ist es vor allem die Konjunktur, die viele umtreibt. Aber auch der gesellschaftliche Zusammenhalt besorgt die Bürger*innen.
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Sergey Nivens – stock.adobe.com
14.07.2022
Management
Hör auf zu heulen, mach deinen Job!
Nach #MeToo war plötzlich alles anders. In ungezählten Berichten und Debatten meldeten sich Frauen zu Wort und gaben an, dass auch sie im Job diskriminiert, diffamiert und sexuell belästigt werden. Entsprechend groß war 2017 der #Aufschrei nach gesamtgesellschaftlicher Reform, nach Parität – insbesondere am Arbeitsplatz.
Anzugtraeger-Schirm-Papier-97925425-FO-ra2-studio
ra2 studio / fotolia.com
12.04.2019
Marketing & Vertrieb
VOTUM-Verband kritisiert Referentenentwurf zum Provisionsdeckel
Der VOTUM-Verband bezeichnet den Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen für ein Gesetz zur Deckelung der Abschlussprovision von Lebensversicherungen als abschreckendes Beispiel für leichtfertiges und unangemessenes gesetzgeberisches Verhalten.
Sparschweine-Graph-96133267-FO-Comugnero-Silvana
11.09.2018
bAV
Rentenzahlungen von Pensionskassen nicht immer beitragspflichtig
Wenn für die Berechnung der Beiträge von Rentnern zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung solche Zahlungen berücksichtigt werden, die auf einem nach Ende des Arbeitsverhältnisses geänderten oder ab diesem Zeitpunkt neu abgeschlossenen Lebensversicherungsvertrag zwischen einer Pensionskasse in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit und dem früheren Arbeitnehmer beruhen, verstößt gegen das Gleichheitsgebot, wenn Erträge aus privaten Lebensversicherungen von ...
Goldfisch-Glaeser-90596785-FO-hussainkin
21.07.2016
bAV
Streit um bAV: Einzelzusage vs. Kollektiv
Das BAG hat sich mit der Frage befasst, ob Arbeitnehmer, denen bereits einzelvertraglich eine betriebliche Altersversorgung zugesagt wurde, vollständig von einem auf einer Betriebsvereinbarung beruhenden kollektiven Versorgungssystem des Arbeitgebers ausgenommen werden dürfen.