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Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung
Weitere News
Red trend as symbol of economy drop or financial crisis
23.11.2023
Wirtschaft
Rezessionsgefahr steigt weiter leicht an
Das hohe Niveau und die Zunahme des Rezessionsrisikos auf 75,9 Prozent für den Zeitraum von November bis Ende Januar 2024 beruhen vor allem auf den Rückgängen der Produktion in der Industrie und dem Baugewerbe, die im Indikator eine große Rolle spielen.
Die Macht der EZB
bluedesign – stock.adobe.com
12.06.2023
Finanzen
Geldpolitik: Aktuell kein Handlungsdruck für die EZB
Die EZB fährt einen riskanten Kurs. Um die Inflation einzudämmen, hat sie die Leitzinsen mehrfach deutlich erhöht. Das gefährdet Konjunktur, Beschäftigung und Klimaziele. Weitere Erhöhungen – wie angekündigt - bergen angesichts der Trends bei der Preisentwicklung eher unnötig Risiken.
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Jakub Krechowicz – stock.adobe.com
18.11.2022
Studien
IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsrisiko sinkt leicht
Noch steht das Frühwarninstrument auf "rot". Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass der drohende wirtschaftliche Einbruch in Dauer und Ausmaß spürbar abgemildert werden könnte. Umso mehr, weil die Gaspreisbremse die Konjunktur ab der Jahreswende stützen dürfte.
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31.07.2018
National
Wohlstand auf 90er-Jahre-Niveau
Der gesamtgesellschaftliche Wohlstand in der Bundesrepublik hat zwischen 1991 und 2016 um 6,4 Prozent zugenommen, während im gleichen Zeitraum das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) real um rund 40 Prozent gewachsen.
hosenbein-anzug-hosenbein-zerfetzt-78619784-FO-erllre
© Marijus / fotolia.com
18.08.2016
National
Was heißt arm?
In Deutschland werden Personen als arm bezeichnet, wenn sie aufgrund mangelnder finanzieller Ressourcen aus Teilbereichen der Gesellschaft ausgeschlossen sind. In Zahlen bedeutet das: Stehen weniger als 60 Prozent des bundesweit mittleren Nettohaushaltseinkommens zur Verfügung, gilt man in Deutschland als arm.
29.06.2016
National
Brexit: deutlicher Dämpfer für den Aufschwung
Der Brexit kostet die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nur wenig Wachstum. 2017 verschärfen sich die Auswirkungen dann aber deutlich – das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) nimmt um einen halben Prozentpunkt weniger zu als es ohne das britische Votum für einen EU-Austritt der Fall wäre. Dadurch erhält der moderate Aufschwung der deutschen Wirtschaft einen empfindlichen Dämpfer, der sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar macht. Während der private Konsum als derzeit zentrale Säule des ...