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GDV-Naturgefahrenbilanz
Weitere News
wall of sandbags to fend off raging river
11.01.2024
Assekuranz
GDV beklagt Defizite bei der Hochwasserprävention
Eine verpflichtende Versicherung gegen Elementarschäden als alleinige Maßnahme zum Schutz vor Wetterextremen lehnen die Versicherer weiter ab, denn ein großer Teil der Schäden entstehe, weil die Anpassung an den Klimawandel immer noch nicht ernst genommen wird.
Overnight Storm
05.09.2023
Assekuranz
Halbjahresbilanz: Schäden in Höhe von 1,9 Mrd. Euro durch Naturgefahren
Die Schadenbilanz für die ersten sechs Monate dieses Jahres fällt leicht unterdurchschnittlich aus. Große Winterstürme blieben aus, dafür gab es im Juni zwei verheerende Unwetter.
Climate change, roof truss destruction
TwilightArtPictures – stock.adobe.com
01.06.2023
Assekuranz
Regionale Naturgefahrenbilanz: Hier gab es die höchsten Schäden
Sturm, Hagel, Blitz und weitere Naturgefahren wie Starkregen und Überschwemmungen haben 2022 Schäden in Höhe von rund vier Milliarden Euro verursacht. NRW und Bayern verzeichnen mit 790 Mio. Euro die höchsten Schadensummen.
Businessman standing while holding red umbrella over the network
ipopba – stock.adobe.com
23.05.2022
Assekuranz
NRW und Rheinland-Pfalz mit den höchsten Unwetter-Schäden
Im Jahr 2021 haben die deutschen Versicherer das höchste Schadenaufkommen ihrer Geschichte verzeichnet. Grund hierfür war das Extremwetterereignis "Bernd". Betroffen von der Unwetterfront vom 13. bis 18. Juli 2021 waren vor allem Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, aber auch in Bayern und Sachsen richtete Starkregen schwere Schäden an.
Blitz-schlaegt-in-Schornstein-ein-165628558-FO-Sergey-Nivens
22.03.2018
Assekuranz
Ohne Elementar wird’s teuer
In Europa wurden 2017 zwei Ereignisse mit Milliardenschäden für die Gesamtwirtschaft verzeichnet: erstens der Wintereinbruch Mitte April, der einen Gesamtschaden von 3,6 Milliarden Dollar (3,3 Mrd. Euro) verursachte. Davon waren nur 650 Millionen Dollar (600 Mio. Euro) versichert. Und zweitens die Trockenheit und Dürre in weiten Teilen Süd- und Südosteuropas. Hier belief sich der Gesamtschaden auf 3,8 Milliarden Dollar (3,5 Mrd. Euro).