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Exportkontrollen
Weitere News
Washington baut klassische Regulierung ab und greift zugleich gezielt in strategische Unternehmen und Märkte ein. Für Anleger kann staatlicher Einfluss damit zu einem zusätzlichen Bewertungsfaktor werden.
Redaktion experten.de / KI-generiert
12.08.2026
Investment
Vom Schiedsrichter zum Mitspieler: Warum der US-Staat zum Bewertungsfaktor wird
Die USA bauen Regulierung ab und greifen gleichzeitig gezielter in Unternehmen und Märkte ein. Beteiligungen, Preisgarantien, Zölle und Exportbeschränkungen schaffen damit einen Einfluss, der sich unmittelbar auf Geschäftsmodelle und Aktienkurse auswirken kann. Für Anleger entsteht nach Einschätzung von Ethenea-Portfoliomanager Jörg Held deshalb ein zusätzlicher Bewertungsfaktor: das Verhältnis eines Unternehmens zum Staat.
Der von Huang skizzierte technologische Wettlauf macht deutlich: Europa braucht eigene Lösungen.
Foto: DALL-E
29.05.2025
Wirtschaft
US-Exportverbote gegen China: Was Nvidias Warnung für den deutschen und europäischen Markt bedeutet
Die jüngsten Aussagen von Nvidia-CEO Jensen Huang zeichnen ein deutliches Bild: Während die US-Regierung versucht, den Technologietransfer nach China durch Exportbeschränkungen zu unterbinden, beschleunigt sie unbeabsichtigt die technologische Eigenständigkeit chinesischer Konzerne.