Ein Muss für Betriebsinhaber: Eine finanzielle Schutzausrüstung

Veröffentlichung: 16.06.2016, 13:06 Uhr - Lesezeit 4 Minuten

„Wo gehobelt wird, fallen Späne“, besagt ein altes Sprichwort. Jeder Betriebsinhaber kann davon ein Lied singen. Denn: Wo gearbeitet wird, da passieren auch mal Missgeschicke! Egal ob bei der Verarbeitung, Lieferung oder bei der Montage: Ist der Kunde unzufrieden oder entsteht ein Schaden, wird es für Betriebsinhaber eng. Aus den kleinen „Spänen“ wird schnell ein größeres finanzielles Problem. Besonders dann, wenn die finanzielle Schutzausrüstung, also die richtige Absicherung, fehlt.

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Vom groben Schnitzer zum finanziellen Problem

Der Schreinerei Bucher – einem kleinen Familienbetrieb im bayerischen Oberland – sind die „Späne“ vor kurzem fast zum Verhängnis geworden. „Der Auftrag einer Aprés-Ski-Bar aus dem Nachbarort kam für uns völlig unerwartet, war dafür aber umso erfreulicher“, erklärt Firmenchef Peter Bucher. Die Bar sollte einen zünftigen Look bekommen, Buchers Schreinerei dafür Vertäfelungen, Balken und Tische maßanfertigen. Beim Einbau dann der große Schock: Die Holzteile passen nicht! Der Grund ist schnell ausgemacht. Buchers Geselle hat die Maße des Innenarchitekten durcheinander gebracht, die Zuschnitte sind falsch.

Der grobe Schnitzer ärgert nicht nur den Schreinerei-Chef, sondern auch den Inhaber der Aprés-Ski-Bar. Wegen der falschen Holzanfertigungen kann er nämlich erst eine Woche nach Saison-Beginn öffnen. Den Schaden beziffert der Bar-Inhaber auf insgesamt 25.000 Euro. Eine stolze Summe, die er von Peter Bucher ersetzt haben will.

Beratung ist das A und O

Schreinerei-Chef Bucher macht drei Kreuze, dass er auf Anraten seines Maklers gleich bei Unternehmensgründung in eine leistungsstarke Betriebshaftpflicht investiert hat. Ohne diese Schutzausrüstung stünde er jetzt vor echten finanziellen Problemen.

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„Die Betriebshaftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für Unternehmer. Wir wissen aber auch, dass gerade Kleingewerbetreibende keine hohen Summen für den Versicherungsschutz ausgeben können und wollen“, betont Michael Schillinger, Vertriebsvorstand der Inter Versicherungsgruppe.

Die Inter kennt die Bedürfnisse der Betriebsinhaber durch ihre traditionelle Nähe zum Handwerk bestens – und weiß: Einen Betrieb abzusichern, kann kompliziert sein! Firmenchefs wie Peter Bucher sollten sich daher bei Fragen einen Makler oder Vermittler an die Seite holen, empfiehlt Vertriebsvorstand Schillinger. Denn: Eine kompetente Beratung ist das A und O! Die Inter unterstützt Makler dabei - nicht nur mit leistungsstarken Produkten, sondern auch mit einer selbstrechnenden Deckungsnote und dem Underwriter-Team. Das Ziel muss ein umfassender Schutz für Betriebsinhaber sein, der – wie bei der Inter - auf eine generelle Selbstbeteiligung verzichtet und mit einer Upgrade-Garantie erstklassige Leistungen auch langfristig garantiert.

Mehr zum Thema:

https://www.experten.de/2016/06/16/berufshaftpflicht-ein-muss-fuer-alle-freiberufler/

Bild: (1) © arizanko / fotolia.com (2 & 3) © INTER Versicherungsgruppe

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