BU-Schutz muss selbstverständlich sein

Der beste Schutz für Handwerker, die nicht mehr ihren Beruf ausüben können, ist eine BU-Versicherung. Je jünger der Kunde beim Abschluss ist, desto besser. Denn dann spielen gesundheitliche Beschwerden meist noch keine Rolle und die Prämien sind noch günstiger. Besonders wichtig ist deshalb eine Nachversicherungsgarantie, damit der Kunde seine vereinbarte Rente im Vertragsverlauf ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen kann.

Knochenjob, anstrengend und teilweise gefährlich

Viele Handwerker/innen machen jedoch den Fehler, viel zu lange mit dem Abschluss einer passenden BU-Versicherung zu warten. Die Folge ist: Die meist hohen Prämien schrecken ab. Doch die Gesundheit des Handwerkers ist sein größtes Kapital. Wenn diese beeinträchtigt wird, ist seine Existenz bedroht. Ein „Aber“ ist deshalb hier fehl am Platz. Wer seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, hat kein ausreichendes Einkommen mehr. Wer zahlt dann die Miete, die Raten fürs Haus, Kleidung, Essen? Wie viel bleibt der Familie mit Kindern noch zum Leben?

Der Staat hat sich mit seinem sozialen Netz längst zurückgezogen. Die Erwerbsminderungsrente, die nur in seltenen Fällen greift, wenn überhaupt keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgegangen werden kann, reicht bei Weitem nicht aus, um den Lebensstandard auch nur ansatzweise zu halten.

Die Deutsche Handwerker BU: Zwei Varianten mit bezahlbaren Prämien

Handwerker/innen können die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung (DHBU) der Münchener Verein Versicherungsgruppe in zwei Vorsorgevarianten abschließen. Die Top-Variante bietet im Marktvergleich bei vielen Handwerkerberufen sehr günstige Beiträge und steht bei über 150 Handwerkerberufen, wie zum Beispiel Bauschlosser oder Spengler, auf Platz 1.

Mit der Aktiv-Variante verringert sich die Prämie nochmals um 30 Prozent. Die Aktiv-Variante, die gemeinsam mit Handwerkern/innen entwickelt wurde, deckt genau die Hauptrisiken der Handwerker – Erkrankungen des Bewegungsapparats und Unfälle – ab. In diesen Fällen wird 100 Prozent BU-Rente gezahlt, in anderen BU-Fällen 50 Prozent.

Die entscheidenden Pluspunkte der DHBU:

  • 10 Prozent Existenzgründerrabatt in den ersten drei Versicherungsjahren
  • Einmalzahlung bei Arbeitsunfall
  • Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung bei zahlreichen Ereignissen; Erhöhung in den ersten drei Jahren auch ohne Ereignis möglich, ohne erneute Gesundheitsprüfung
  • Lückenloser Übergang vom Krankentagegeld zur BU-Rente, egal bei welchem Versicherer das Krankentagegeld abgeschlossen wurde
  • Auch als Direktversicherung möglich
  • Fast alle Handwerksberufe bis 67 Jahre abschließbar – am Markt ist das nicht üblich

5 Sterne und Eulenaugen sind nicht genug

  • Morgen & Morgen-Rating „Berufsunfähigkeit 2019“ (24.04.2019): 5 Sterne für Top- und Aktiv-Variante der DHBU
  • Softfair: 5 Eulenaugen
  • Franke & Bornberg: FFF für Top-Variante, FF+ für Aktiv-Variante
  • Cash: Financial Advisors Award 2018 in Kategorie Biometrie

Der richtige Ansatz im Gespräch

Zielführend ist es, dem Kunden zuerst die Leistungen der Top-Variante anzubieten. Ist damit die gewünschte BU-Rente nicht darstellbar, kann in der BU-Systematik die Aktiv-Variante erläutert werden, statt in andere Produkte wie Multi-Risk-, Grundfähigkeits- oder Funktionelle Invaliditätsversicherung auszuweichen.

In der Aktiv-Variante zahlt der Kunde nochmals 30 Prozent weniger Beitrag. 100 Prozent der BU-Rente wird im Aktiv-Tarif geleistet, wenn der BU-Fall auf den Hauptrisiken Unfälle oder orthopädische Erkrankungen basiert. In diesem Punkt zeigt sich die Stärke der DHBU: Die Möglichkeit, den Schutz flexibel auf den Bedarf des Handwerkers abzustimmen.

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