Vor(ur)teile bei einer Werkstattbindung

Viele Versicherte stehen einer Werkstattbindung immer noch skeptisch gegenüber, dabei erklärt sich der Autobesitzer dabei nur bereit, künftige Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt seiner Versicherung reparieren zu lassen. Im Gegenzug spart er bei den Beiträgen zur Kaskoversicherung.

Für Inspektionen und Wartungsarbeiten kann er natürlich weiterhin eine Werkstatt seiner Wahl aufsuchen.

Peter Boecker, DEVK-Schadenchef, dazu:

„Wir als Versicherer können Schäden besser und schneller abwickeln. Dadurch sparen wir Kosten und dies geben wir an die Kunden weiter.

Außerdem holen wir das Fahrzeug zu Hause ab und bringen es gereinigt wieder zurück. Wir geben Versicherten für die Dauer der Reparatur ein kostenloses Ersatzfahrzeug und gewähren auf die durchgeführten Arbeiten eine Garantie von zehn Jahren mit Eintritt in die Herstellergarantie.“

Wer sich zum Beispiel bei der DEVK für einen Tarif mit Werkstattbindung entscheidet, spart 20 Prozent bei den Kaskobeiträgen.

Großes Partnerwerkstattnetz

Häufig gibt es noch das Vorurteil, dass die Auswahl an Partnerwerkstätten sehr eingeschränkt ist, doch dies ist heutzutage nicht mehr der Fall. So arbeitet die DEVK beispielsweise mit mehr als 4.000 Partnern in Sachen Kfz-Reparatur zusammen, worunter etwa 70 Prozent Markenwerkstätten der Hersteller sind. Die Kunden entscheiden dann selbst, in welchem Partnerbetrieb sie ihr Auto reparieren lassen.

Wer sein Auto trotz Werkstattbindung anderswo reparieren lässt, muss einen Teil der Reparaturkosten selbst tragen. Es gibt aber auch manche Versicherer, die Vertragsstrafen verhängen.

 

Bild: © Karin & Uwe Annas / fotolia.com

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