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Trübe Stimmung der Weltwirtschaft

Atradius geht davon aus, dass in diesem Jahr das globale Wirtschaftswachstum auf 3,4 Prozent sinkt und die Zahl der Insolvenzen gegenüber dem Vorjahr um 51 Prozent ansteigt. Eine Erhöhung der Leitzinsen in der Eurozone wird frühestens Ende 2022 erwartet.

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Luxusgüter und Finanzwerte unter Druck

Angesichts der Ukraine-Krise rücken Qualitäts- und Wachstumsunternehmen wegen ihrer Wertbeständigkeit wieder in den Fokus der Anleger. Unter Druck geraten Industriezykliker sowie Luxusgüter. Auch Finanzwerte leiden aufgrund der Prognose niedriger Zinssätze.

Die Märkte kommen nicht zur Ruhe

Der steigende Inflationsdruck und der Russland-Ukraine-Konflikt lassen aktuell keinen Richtungswechsel auf den Märkten zu. Die Fed reagiert nun darauf und hat angekündigt, bei ihrer kommenden Sitzung im März die Zinswende einzuleiten.

Aktienbasierte Anlagen bei Deutschen immer beliebter

Der aktuelle Geldanlage Index liegt mit 31,1 Punkten um mehr als 6 Punkte über dem Vorjahreswert und verzeichnet zum zweiten Mal eine Steigung. Demnach planen knapp 40 Prozent der Befragten, mit aktienbasierten Geldanlagen der Inflation entgegenzutreten.

Ausverkauf nimmt an Fahrt auf, die Zinsangst bleibt

Nach einem zaghaften Start beschleunigte sich der Ausverkauf an der Wallstreet Anfang Januar 2022. An die Stelle der Erleichterung ist jedoch die Angst vor Zinserhöhungen getreten und diese könnte noch einige Zeit bleiben. Ein OANDA-Marktkommentar.

Unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Bank of England hat die Zinssätze angehoben und sich damit Neuseeland und Norwegen angeschlossen. Auch die FED plant Zinserhöhungen. So könnte es trotz unsicherer Bedingungen für die Weltwirtschaft, in Europa und USA ein Wirtschaftswachstum von rund 4 Prozent geben.

EZB bald wegen quantitativer Lockerung vor dem EuGH?

Die EZB betreibt monetäre Finanzierung und muss möglicherweise mit den rechtlichen Konsequenzen rechnen. Denn die Anleihekaufprogramme der Zentralbanken waren bisher zwar legitim. Diese Legitimität könnte jedoch mit der steigenden Inflation schwinden.

Mit Unruhen an den Märkten ist zu rechnen

Die wirtschaftliche Erholung könnte sich als nicht stark genug erweisen, wie zunächst erwartet und bereits eingepreist wurde. Zudem haben die Märkte die potenziellen Auswirkungen der Delta-Variante unterschätzt. Ein Vontobel-Marktkommentar zur Volatilität.