Aktuelles

Beantragte Regelinsolvenzen steigen weiter an

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen stieg nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2022 um weitere 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Schon im November hatte die Zahl um 1,2 Prozent gegenüber Oktober zugenommen.

Weitere Nachrichten

Erstrating Inhaltsversicherung für Gewerbebetriebe

Franke und Bornberg hat ein Rating für gewerbliche Inhaltsversicherungen entwickelt. Dafür wurden 67 Tarife und 234 Tarifvarianten von 41 Gewerbeversicherern analysiert. Auch wenn die Branche große Qualitätsunterschiede aufweist, ist insgesamt das Leistungsniveau erfreulich. Fünf Versicherer erhielten FFF+.

Zahlungsverzögerer auf dem Vormarsch

Deutsche Unternehmen vertrauen trotz der aktuellen Herausforderungen weiterhin auf die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden: 2022 räumten 7 von 10 Firmen ihren Abnehmern Zahlungsziele ein. Nahezu ebenso viele klagen über eine Verschlechterung der Zahlungsdisziplin.

Deutsche Unternehmen unter hohem Innovationsdruck

Deutsche Unternehmen sind bereits mit den Folgen des Konjunkturabschwungs konfrontiert und die Zahl der Insolvenzen wird künftig noch steigen. Die Lieferketten-Problematik und der Preis- und Kostendruck gehören zu den wichtigsten Treibern der notwendigen Transformationsentwicklung.

Mittelstand blickt mit großen Sorgen nach vorn

Vor allem der deutlich wahrscheinlicher gewordene Lieferstopp von russischem Gas ist ein handfester Grund für Rezessionssorgen. Diese werden von den inflationsbedingten Kaufkraftverlusten und der globalen Zinswende der Notenbanken noch verstärkt.

Welthandel: Aktueller Einbruch nur temporär

Der aktuelle Einbruch beim Welthandel ist nur temporär – für 2022 wird insgesamt ein Wachstum des Handelsvolumens von 5,4 Prozent erwartet. Deutsche Unternehmen konnten ihre Halbleiter-Bestände zuletzt etwas aufstocken, dennoch bleiben diese noch Mangelware.

Kurzmeldungen

Deutsche vertrauen ihrer Hausbank am meisten

Deutsche Verbraucher vertrauen der eigenen Hausbank in punkto Finanzdaten am meisten: 78 Prozent würden ihrer Bank am ehesten erlauben, die eigenen Kontodaten gezielt auszuwerten.