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Habeck und die Wirtschaft: Gut, aber nicht gut genug

Was braucht die Energiewende für ihren Durchbruch? Eine funktionierende Industrie mit ausreichend Produktionskapazitäten für Wind- und Sonnenenergie –idealerweise auf europäischem Boden. Welche handfesten Schlüsse das Bundeswirtschaftsministerium daraus zieht, bleibt bisher offen.

Kriegsbedingte Übergänge in Europa

Der Krieg in der Ukraine wird auch weiterreichende Folgen für die makroökonomische Politik und die Handelsabhängigkeiten haben. Eine dieser Folgen könnte eine Verlagerung hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft in Europa sein.

Senken erneuerbare Energie die Strompreise?

Der Ukraine-Krise erhöht das Risiko einer globalen Energiekrise und treibt den weiteren Ausbau nachhaltiger Energien voran. Kostenseitig sind diese den fossilen Brennstoffen überlegen, doch Netzstabilität und Energiespeicherung werden noch eine Herausforderung darstellen.

China, grüner Koloss?

China ist bestrebt, bis 2060 klimaneutral zu sein. Im Zuge dessen will China einen riesigen Solar- und Windpark in der Wüste Gobi bauen. Die Anlage soll 240 Prozent mehr Energie produzieren als alle erneuerbaren Energien in Deutschland zusammen.

Bitcoin wird immer nachhaltiger

Das Bitcoin-Netzwerk wird immer grüner. Im vierten Quartal 2021 stieg der nachhaltige Energiemix der BTC-Mining-Industrie auf 58,5 Prozent. Dennoch: Der Energieverbrauch ist beachtlich, der Stromverbrauch liegt höher als der einiger Staaten, zum Beispiel jener der Ukraine.

Kurzmeldungen

Klimaneutrales Kapitalanlageportfolio

Mit dem Beitritt zur Net-Zero Asset Owner Alliance treibt die Gothaer ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit voran: Die Mitglieder der Net-Zero Asset Alliance verpflichten sich, ihr Kapitalanlageportfolio bis 2050 klimaneutral zu stellen.

Allianz orientiert sich bei der Gesamtverzinsung an der Marke 3 Prozent

Statt Null- und Negativzins: Die Allianz Lebensversicherung-AG setzt bei der Gesamtverzinsung für das Jahr 2021 weiter auf langfristige Sicherheit und orientiert sich dabei an der Marke von drei Prozent. Für das Vorsorgekonzept Perspektive werden 3,2 Prozent für das Jahr 2021 veranschlagt.