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Immobilienmarkt erlebt merklichen Einbruch

Nach Jahren des steten Preisanstiegs für Wohneigentum sinken die Preise nun spürbar. In 13 von 14 Großstädten sind die Angebotspreise von Bestandswohnungen zwischen Dezember 2022 und dem Vergleichsmonat 2021 gesunken – in der Spitze sogar um 8 Prozent.

Trendwende am Immobilienmarkt erreicht den Osten

Inflation und steigende Bauzinsen sorgen für eine Trendwende am Immobilienmarkt. Auch in einigen ostdeutschen Regionen ist der Immobilienboom bereits vorbei. In 12 von 50 untersuchten Kreisen sinken die Kaufpreise für Bestandswohnungen binnen eines Jahres.

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Fast 10 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohnungen

Im September 2022 wurde in Deutschland der Bau von 27.449 Wohnungen genehmigt. Wie Destatis mitteilt, waren das 2.742 Baugenehmigungen weniger als im September 2021. Insgesamt wurden im Zeitraum Januar bis September 2022 3,7 Prozent weniger Wohnungen als im Vorjahreszeitraum genehmigt.

Immobilienpreise sinken flächendeckend weiter

In 12 von 14 Großstädten sanken die Angebotspreise von Bestandswohnungen im 3. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorquartal – in der Spitze sogar um 4 Prozent. In einer Stadt blieben die Preise stabil und lediglich eine Metropole weist noch einen leichten Anstieg auf.

Mietendeckel spaltet Berliner Wohnungsmarkt

Ein Jahr nachdem das Bundesverfassungsgericht das Aus für den Berliner Mietendeckel beschlossen hat, sind die Mieten für Bestandswohnungen gestiegen, während Neubauten günstiger geworden sind. Die Mietangebote stagnieren jedoch weiterhin.

Bestandswohnungen verteuern sich weiter

Die Preisdynamik für Bestandswohnungen nimmt trotz hoher Preise zum Jahresanfang nochmal an Fahrt auf: In 6 von 14 Städten fallen die Anstiege stärker aus als im Quartal zuvor. In weiteren 6 Städten stagnieren sie. Nur in 2 Städten flacht die Preiskurve ab.