Aktuelles

Inflation setzt Versicherer unter Druck

Insbesondere Sachversicherer geraten derzeit unter Druck, denn die Inflation führt auf längere Sicht zu höheren Schadenkosten. Versicherer sind gut beraten, Preise nicht pauschal zu erhöhen, sondern intelligente Tarifmodelle und mit echtem Mehrwert anzubieten.

Weitere Nachrichten

Immobilienpreise fliegen zu neuen Höhen

Das Tempo mit dem Wohneigentum sich verteuert ist im Vergleich zu den Vorjahren rasant angestiegen. Dabei kletterten die Preise in den Metropolen und, teils noch stärker, in deren Umland. Der Trend erfasst nun auch Städte im ost- und mitteldeutschen Raum.

Geburtsfehler der Europarente

Seit dem 22. März dürfen Versicherungs- und Kapitalanlageprodukte vertrieben werden, die dem EU-Regulierungsrahmen für PEPP entsprechen. Doch in ganz Europa steht nicht ein solches Produkt zur Verfügung. Ein Kommentar von VOTUM-Vorstand Martin Klein.

Klimaneutrale Kapitalanlage bis 2050

Die R+V Versicherung stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels: Bis 2050 soll das Kapitalanlagenportfolio CO2-neutral werden. In der Betriebsökologie, also beim Verbrauch von Strom, Wasser und Papier, wird sie bereits 2025 klimaneutral sein.

HDI: Neue bAV mit Aktienrendite

Mit der neuen HDI SafeInvest Direktversicherung bietet HDI jetzt auch eine fondsgebundene bAV-Lösung an. Besonders im Fokus steht dabei neben der vielfältigen Flexibilität die Anlagemöglichkeit in ertragsstarke und „grüne“ Investmentfonds.

Deka stellt Riester-Neugeschäft ein

Zum 1. Juni 2022 stellt die Deka ihr Riester-Neugeschäft vollständig ein. Betroffen sind der Deka-ZukunftsPlan in den Varianten Classic und Select. Grund für den Ausstieg ist die bestehende Beitragsgarantie, die es für Sparer im aktuellen Niedrigzinsumfeld immer schwerer macht, auf eingezahlte Beträge eine Rendite zu erzielen.

Kurzmeldungen

Moderate Anpassung der Überschussbeteiligung

Die Alte Leipziger reduziert vor dem Hintergrund der andauernden Niedrigzinsphase die laufende Verzinsung für 2022 moderat. Diese beträgt künftig 2,10 Prozent für Neuabschlüsse. Die Gesamtverzinsung liegt 2022 bei 2,40 Prozent.

Niedrigzins kann Nürnberger Leben nichts anhaben

Die Nürnberger Leben hält seit knapp 30 Jahren ihre Überschussbeteiligung konstant. So auch 2022 – trotz der anhaltenden Niedrigzinsen. Dafür attestiert Fitch Rating dem Lebensversicherer ein A+ (stark). Franke und Bornberg bewertet ihn mit FFF+.