Ein guter Mix: Süßes & Vorsorge

In diesen Wochen beginnt für ca. 725.000 Schulanfänger der viel zitierte Ernst des Lebens. Für jedes Kind ein einschneidender Tag in seinem Leben und gleichzeitig ein guter Anlass über deren Absicherung nachzudenken.

Meist ist dieser Tag mit Freude verbunden, denn die Schultüte hält die eine kleine oder große Überraschung bereit: Kaugummis, Gummibärchen, Schokoriegeln, Bonbons, kleines Spielzeug oder manchmal sogar ein Smartphone. Natürlich ist der Brauch nicht in Frage zu stellen. Diskutiert und teilweise kritisiert wird jedoch der Inhalt, der den Nachwuchs verwöhnen soll: Smartphones, Spielzeug und die immensen Mengen Süßes.

Zu viel des „Guten“ ist meist ungesund

Gerade der Zuckerkonsum und dessen Folgen sind kritisch zu sehen.  Mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 35 Kilogramm Zucker im Jahr hat sich das weiße Gift einen festen Platz in unserer Ernährung gesichert. Natürlich möchte man nicht auf das Stück Schokolade, den gesüßten Cappuccino oder das Stück Kuchen verzichten. Aber müssen pappsüße Limonaden, Eistees, gesüßte Frühstückscerealien wirklich zum täglichen Lebensgenuss zählen? Zucker ist auch ein fester und durchaus hoher Bestandteil vieler Fast Food-Gerichte und hat sich alleine dadurch einen festen Platz auf unserer Speisekarte gesichert. Der schnelle Burger, Ketchup für die Pommes, die Fertigpizza, das Aufbackbrötchen sind nur wenige Beispiele, an denen die Ernährungswissenschaftler regelmäßig eine ungesunde Ernährung aufzeigen.

Die Zunahme der Zivilisationskrankheiten ist zum Großteil auf unsere Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen. Krankhaftes Übergewicht (Adipositas), Diabetes und Gelenkschäden werden heute bereits bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert. Ungeachtet der Spätfolgen, die im direkten Zusammenhang damit stehen, können dadurch auch psychische Belastungen ausgelöst werden – und das nicht erst im Erwachsenenalter.

Manchmal ist weniger mehr

Gewohnheiten zu verändern fällt nicht leicht und naschen gehört einfach dazu. Manchmal muss es einfach zwischendurch ein Keks oder ein Stück Schokolade sein. Erwachsene können sich selbst etwas Gutes tun und für Kinder und Enkelkinder ein Vorbild sein, wenn sie den Zuckerkonsum etwas reduzieren. Und nicht nur das. Die Euros, die von Eltern, Paten und Großeltern dadurch eingespart werden, können sinnvoll investiert werden, ohne den Geldbeutel zusätzlich zu belasten.

Jeder wünscht sich doch für den Nachwuchs immer nur das Beste. Auch wenn es mal hart auf hart kommt. Im Kindesalter kann das der Fall sein, wenn Grundfähigkeiten infolge einer Erkrankung, eines Sport- oder Verkehrsunfalls verloren gehen. Die Fähigkeiten Sehen, Hören, Schreiben oder auch der Gebrauch der Arme und Hände, Gehen und Treppensteigen sind im Alltag einfach unerlässlich.

Ein Verlust dieser und auch anderer Fähigkeiten kann heute mit einer sogenannten Grundfähigkeitenversicherung weitreichend abgesichert werden. In jungen Jahren auch zu kleinem Geld. Wird der Konsum von Süßem nur etwas reduziert, leistet man sich nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung, sondern legt mit den eingesparten Ausgaben den Grundstein für die Absicherung des Nachwuchses.

Der Anbieter die Bayerische bietet bereits für Kinder ab 3 Jahren entsprechende Leistungsangebote und nachdem für die private Vorsorge nicht alles auf einmal aufgestellt werden kann, ist es umso wichtiger, dass sich der ExistenzPlan der Bayerischen an die Lebensphasen anpassen lässt.

Ein Beitrag zur Absicherung der Grundfähigketien von AssekuranZoom.

 

Bild: © annca/ fotolia.com

 

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