Aktuelles

Renten steigen zum 1. Juli 2022 deutlich

Die Rente soll in Westdeutschland um 5,35 Prozent und in den neuen Ländern um 6,12 Prozent angehoben werden. Eine Schutzklausel soll zudem sicherstellen, dass das Rentenniveau von 48 Prozent bis zum 1. Juli 2025 nicht unterschritten wird.

Weitere Nachrichten

Die Rente zukunftsfähig gestalten

Der Eintritt der Babyboomer in den Ruhestand wird die GRV insbesondere in den 2030er Jahren vor große Herausforderungen stellen. Wie wirksam sind die aktuellen Reformansätze und was sind die Anforderungen an Reformen der gesetzlichen Rente?

Nettowelt und die Bayerische bieten Nettoriester an

Nettoriester bietet einen schlanken Weg, die staatliche Förderung für Kunden zu nutzen und durch die Vorteile der Nettotarife die Zulagen direkt in die Altersvorsorge fließen zu lassen. Für ein leistungsfähiges Angebot trotz des reduzierten Höchstrechnungszinses bietet die Bayerische ausschließlich Nettopolicen an.

Altersvorsorge: Was Selbstständige und Freiberufler 2022 wissen sollten

Der durchschnittliche Selbständige in Deutschland erhält nach seinem Arbeitsleben etwa 50 Prozent des Brutto-Rentenniveaus eines vergleichbaren Vollzeitangestellten. Deshalb ist eine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige ab 2024, die nicht für das Alter vorsorgen, geplant. Damit soll die Altersarmut in dieser Personengruppe gesenkt werden – Möglichkeiten dafür gibt es schon heute.

Sozialstaat: Wer zahlt ein, wer nimmt raus?

1,6 Billionen Euro nahm der deutsche Staat 2020 ein. Steuern und Abgaben an den Sozialstaat sind ein großer Teil davon. Doch gleichzeitig kostet der Sozialstaat auch enorm. Ein Onlinetool schlüsselt auf, wo das Geld herkommt und wohin es fließt.

Warum die Aktienrente nicht ausreicht

Die Ampel-Koalition hat entschieden, dass die Aktienrente kommen wird. Ein Konzept, das der Altersvorsorge dient und das bisherige Rentenmodell unterstützen soll. Der Etat von 10 Mrd. Euro erscheint aber als zu gering, um sich beruhigt zurückzulehnen.

Kurzmeldungen

vbw fordert Neubewertung der geplanten Grundrente

Die vbw verlangt aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage, die geplante Grundrente neu zu bewerten. Sie spricht sich ausdrücklich gegen die derzeitigen Pläne aus, die Grundrente aus einer noch gar nicht existenten nationalen Finanztransaktionssteuer zu finanzieren.