Aktuelles

Anhaltender Aufschwung: Wertpapiersparen

Auf das Wertpapiersparen entfielen 2021 über ein Drittel des neu gebildeten Geldvermögens der privaten Haushalte. Deren Sparfähigkeit wird nun von Ukrainekrieg und Inflation überschattet. So wird der Spartrend sich zwar fortsetzen, aber in gedämpfter Form.

Institutssicherung für Sparkassen und Genossenschaftsbanken

Durch eine rechtliche Gleichstellung von großen Bankennetzwerken mit Großbanken kann eine Aufsicht der EZB innerhalb des einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus erreicht werden. Dies könnte für mehr Transparenz und Stabilität bei der Einlagensicherung sorgen.

Weitere Nachrichten

Trendwende bei Unternehmensinsolvenzen

Die Unternehmensinsolvenzen werden auf moderatem Niveau weiter zunehmen. Auch Unternehmen mit gesundem Geschäftsmodell sind zum Teil existenziell bedroht. Es fehlen gezielte Entlastungsmaßnahmen für mittelständische Unternehmen durch die Politik.

Euro-Kryptogeld für die Wirtschaft

Nach Ansicht des BVR sind die Pläne der EZB zur Einführung eines digitalen Euro als Zahlungsmittel für Bürger zu begrüßen. Die Bedürfnisse der Wirtschaft sind aber bisher noch weitgehend unberücksichtigt. Es bedarf eines Ökosystems, das moderne Zahlungskonzepte ermögliche.

Klimaneutrale Kapitalanlage bis 2050

Die R+V Versicherung stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels: Bis 2050 soll das Kapitalanlagenportfolio CO2-neutral werden. In der Betriebsökologie, also beim Verbrauch von Strom, Wasser und Papier, wird sie bereits 2025 klimaneutral sein.

Privathaushalte im Euroraum investieren wieder mehr in Aktien

Schon vor Corona war das Aktienengagement deutscher Privathaushalte überdurchschnittlich. Während sich Anleger im übrigen Euroraum zurückzogen, investierten deutsche Anleger weiter: Rund 43 Prozent der Geldvermögensbildung im ersten Quartal 2021 stammt von ihnen.

Deutsche sollten anders sparen

Sparen die Deutschen falsch?

Die Deutschen bleiben ein Volk der Sparer, nutzen aber dabei noch nicht ausreichend die Chancen von Wertpapieren. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken.

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