MIRA: Schnelle Rechtevergabe in IT-Strukturen

In Versicherungen und Banken gestalten sich die Verteilung von Einzelrechten und die Rezertifizierung von Berechtigungen kompliziert und zeitaufwendig. Mit Managed Identity Role Access (MIRA) verfolgt der Identity- und Access-Management-Anbieter KeyIdentity einen neuen semantischen Ansatz zur Beschreibung und Verwaltung von Zugangsrechten.

Das skalierbare Tool dient der Verwaltung rollenbasierter Zugriffsrechte. Dabei vereint MIRAs Logik Transparenz, Flexibilität, Skalierbarkeit und einen hohen Automatisierungsgrad im Identity and Access Management (IAM).

Schaubild MIRA

In großen Konzernen verfügen Angestellte durchschnittlich über einen Mix aus 50 Rollen. Hier den Überblick zu behalten, fällt Verantwortlichen schwer. MIRA übernimmt diese Aufgabe und schafft ein übersichtliches und homogenes Modell der Rollenverteilung. MIRA reduziert den Personalbedarf in IT-Abteilungen.

Dr. Amir Alsbih, CEO von KeyIdentity, dazu:

Dr. Amir Alsbih, CEO, KeyIdentity GmbH

„[…] etwa 80 Prozent aller Strukturen sind vorhersagbar. Für die restlichen Positionen erarbeiten wir mit Hilfe der hausinternen Spezialisten schlüssige Rechte-Muster.“

Zuständige provisionieren die korrekten Berechtigungen in Echtzeit, das Vier-Augen-Prinzip bleibt zur Kontrolle gewahrt. Das Konzept der minimalen Berechtigungsverteilung und die Vermeidung von toxischen Kombinationen wie sich ausschließende Autorisierungen erhöhen die Sicherheit.

 

Bilder: (1) © Sashkin / fotolia.com (2-3) © KeyIdentity GmbH