Branchenübergreifende Zusammenarbeit gefordert

Die Versicherungsbranche muss intensiver zusammenarbeiten und Digitalisierung und Vernetzung für übergreifende Effizienzfortschritte nutzen, so die Ergebnisse des Smart InsurTech Summits 2018, den die Smart InsurTech AG veranstaltet hat.

Nur so kann sie sich die Branche gegenüber Disruptoren und Internetriesen aus dem Ausland abgrenzen und ihre Leistung verteidigen.

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, dazu:

„Digitalisierung ist eine große Chance, aber wir dürfen keine Zeit verlieren. Nicht nur die mächtigen Unternehmen aus dem Ausland sollten eine Rolle spielen, sondern es sollten auch neue Player bei uns entstehen können – neu gegründete oder bestehende, die wachsen wollen.“

Andreas Quast, Vorstand der Smart InsurTech AG, stimmt zu:

„Kooperationen und branchenübergreifender Austausch sind der Schüssel. Wir müssen jetzt schnell handeln, wenn wir unsere Versicherungswirtschaft, aber auch weitere erfolgreiche und traditionsreiche deutsche Sektoren, für das volldigitale Zeitalter gut und sicher aufstellen wollen.“

Austausch in Community

Teilnehmer auf der Veranstaltung sehen neben der Plattformtechnologie auch den Austausch in der Community als wichtigen Treiber der Entwicklung. Letztlich könne die Vernetzung nur gemeinsam vorangetrieben werden.

André Männicke, Vorstand der Smart InsurTech AG, erläutert:

„Wir sind ständig im Dialog mit Versicherungsunternehmen und -vertrieben, um deren Bedürfnisse und Forderungen in effektive Plattform-Technologie umzuwandeln. Dabei verstehen wir als Betreiber der Plattform SMART INSUR uns als neutraler Marktteilnehmer, der mit Markt- und IT-Knowhow der Branche hilft […].“

 

Bild: © sdecoret / fotolia.com