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Factoring-Angebot für kleine Unternehmen

Das Fintech fundflow.de eröffnet als eine der ersten Factoring-Plattformen auch Freelancern und kleinen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Rechnungen ohne Mindestumsatz vorzufinanzieren.

Damit haben nun auch Kunden mit geringen Umsätzen Zugang zu einer Art der Cash-Flow-Optimierung, die bisher nur großen Unternehmen mit einem Mindestumsatz von mehreren hunderttausend Euro zur Verfügung gestanden hat.

Drei technische Neuerungen

Die Ausweitung des Factoring-Angebots auf diese Kundengruppe wird durch drei technische Neuerungen möglich:

  • Erstens kann fundflow Kunden per Video-Ident direkt und konform zum Geldwäschegesetz online identifizieren.
  • Zweitens arbeitet fundflow mit selbst entwickelten Algorithmen zum Risikoscoring, die auf deutlich mehr Datenpunkten basieren als herkömmliche Risikoanalysen. Dabei nutzt das Factoring-Portal neben Transaktionsdaten aus dem Online-Banking auch Datensätze aus öffentlichen Datenbanken und Daten von kommerziellen Datenanbietern sowie selbst erfasste Daten.
  • Drittens laufen bei fundflow sämtliche Prozesse von der Antragstellung bis zur Auszahlung weitgehend automatisiert. Die meisten Banken arbeiten hier nach wie vor mit hohem manuellen Aufwand, was die Prozesse verlangsamt und die Kosten in die Höhe treibt.

Joachim Kaune, Geschäftsführer der fundflow GmbH, erklärt:

Joachim Kaune, Geschäftsführer der fundflow GmbH

„Der hohe Automatisierungsgrad verringert die Kosten so dramatisch, dass fundflow bei seinen Kunden nicht auf den marktüblichen Mindestumsatz bestehen muss.“

Derzeit liegt das Factoringvolumen von fundflow mit mehreren hundert Kunden im zweistelligen Millionenbereich. Vor dem Hintergrund des noch kaum erschlossenen Marktsegments von Factoring für Freelancer und kleine Unternehmen soll diese Zahl in den kommenden Jahren aber noch einmal um ein Vielfaches gesteigert werden.

Einfacher digitaler Ablauf

Um das Angebot von fundflow nutzen zu können, benötigen Kunden zunächst zehn Minuten Zeit für die Registrierung. Eine langfristige Bindung über den sonst üblichen Factoring-Rahmenvertrag müssen sie dabei nicht eingehen. Kunden laden offene Rechnungen einfach hoch. Der volle Rechnungsbetrag wird in der Regel am gleichen Werktag ausgezahlt. Möglich ist dabei ein monatlicher Finanzierungsrahmen von bis zu 100.000 Euro.

In Abstimmung mit dem Kunden übernimmt fundflow auf Wunsch auch das Mahnwesen. Für Service und Liquidität berechnet fundflow eine prozentuale Gebühr des Rechnungsbetrags.

 

Bilder: (1) © Sergey Nivens / fotolia.com (2) © Nadine Stenzel