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Dank IDD wächst „gut beraten“ weiter

Die IDD beschert der Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ ein Nachfrage-Plus. Im zweiten Quartal 2018 entfielen nach dem aktuellen Quartalsbericht durchschnittlich vier Stunden Bildungszeit auf jeden Teilnehmer.

Dr. Katharina Höhn, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V., erklärt:

„Mit 8.801 neuen Bildungskonten hatten wir im zweiten Quartal 2018 einen Zuwachs von 6,3 Prozent. Seit Jahresbeginn 2018 wurden insgesamt 16.857 neue Konten eingerichtet. Das ist zur Jahresmitte bereits eine höhere Zuwachsrate als in den Gesamtjahren 2016 oder 2017.“

148.300 vertrieblich Tätige verfügen zum Stichtag 30. Juni 2018 über ein Bildungskonto bei gut beraten.

Dr. Katharina Höhn weiter:

„Diese Frauen und Männer haben von Anfang April bis Ende Juni 2018 insgesamt 506.267 Stunden in ihre Weiterbildung investiert. Das ist in diesem Zeitraum ein Zuwachs von 4,9 Prozent auf nunmehr fast 12,5 Millionen (12.472.312) Stunden Bildungszeit seit dem Start der Initiative im April 2014.“

Zwar sinkt durch die gestiegene Anzahl der Teilnehmer die durchschnittliche Bildungszeit, aber dies wird sich bis zum Ende des Jahres, so Höhn.

Bis Ende Juni hatten bereits 9.944 gut beraten-Teilnehmer die für den IDD-Nachweis erforderlichen 15 Stunden Weiterbildung erbracht haben.

Der Personenkreis, wie etwa Versicherungsberater oder Leitungspersonen, der nach IDD neuerdings ebenfalls einen Weiterbildungsnachweis erbringen muss, hat derzeit einen Anteil von 5,7 Prozent (963 Weiterbildungskonten) an den insgesamt seit Anfang März 2018 neu eröffneten Konten.

Aktuell beteiligen sich 59.540 Ausschließlichkeitsvermittler und weitere 36.890 Vermittler im angestellten Außendienst, das sind 65 Prozent aller Teilnehmer – drei Prozentpunkte weniger als in den ersten drei Monaten 2018.

Makler und Mehrfachagenten haben einen Anteil von 20 Prozent (30.168 Teilnehmer). In der Gruppe der Mitarbeiter von Versicherungsvermittlern haben 16.207 Vermittler (11 Prozent) ein Bildungskonto; das entspricht einem Plus von zwei Prozentpunkten im zweiten Quartal 2018.

 

Bild: © spyrakot / fotolia.com