Cyber-Versicherungen: Social Engineering-Schulung als Baustein

Die RiskWorkers GmbH und der internationale Assekuranz-Makler SCHUNCK GROUP gehen neue Wege im Bereich der Cyber-Versicherungen.

Als größte Gefahrenquelle für einen Cyber-Angriff auf Unternehmen wird der Faktor Mensch angesehen. In einer Umfrage kam heraus, dass für 76 Prozent schlecht geschulte bzw. ausgebildete Mitarbeiter ein hohes Sicherheitsrisiko sind – und das über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg.

Genau hier setzen die beiden Unternehmen an: Eine Schulung zum Thema Social Engineering wird nun als Baustein einer ganzheitlichen Cyber-Versicherungslösung angeboten.

Sascha Michel Kessel, Leiter Competence Center Cyber der SCHUNCK GROUP, sagt:

„Wir ergänzen unser erfolgreiches Cyberprodukt um einen wesentlichen Baustein. Es ist neben der Hard- und Software vor allem der Mensch, den wir als Schwachstelle in ganzheitlichen Cyber-Schutzkonzepten immer wieder als schwächstes Glied identifizieren. Mit den Anti-Social Engineering Schulungen der RiskWorkers GmbH bieten wir unseren Kunden einen direkten Mehrwert und machen das Risiko auch für Nicht-IT-Spezialisten greif- und erlebbar.“

Oliver Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter der RiskWorkers GmbH, ergänzt:

„Es zeichnet die SCHUNCK GROUP aus, dass sie diesen innovativen Ansatz mit uns gewählt haben. Die bisherigen Modelle auf dem Versicherungsmarkt griffen meist zu kurz und haben den Menschen als wesentliche Komponente eines holistischen IT-Schutzkonzepts außer Acht gelassen. In unseren Trainings sensibilisieren wir die User, die mit Risiken konfrontiert werden. Denn der ‚falsche Präsident‘ ruft nicht beim IT Security Officer an, sondern bei den vorher identifizierten Kollegen der Buchhaltung.“

 

Bild: © Sergey Nivens / fotolia.com

Themen: