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Smartphones als virtuelle Autoschlüssel

Die Suche nach dem Autoschlüssel wird es wohl so in Zukunft nicht mehr geben, denn das Smartphone wird den Autoschlüssel ablösen. Aber wie sicher ist das? Die Allianz fordert einen einheitlichen Sicherheitsstandard für den virtuellen Autoschlüssel für die Autoindustrie festzusetzen.

Kopierschutz und Zugangsberechtigung

Die Allianz fordert, dass der Schlüssel nicht kopierbar sein darf. Der Halter benötigt jederzeit einen Überblick, wer die Berechtigung hat, also wie viele Schlüssel sozusagen im Umlauf sind.

Eine Trennung zwischen Zugangsberechtigung und Fahrberechtigung ist notwendig, um das bestehende Schutzniveau der elektronischen Wegfahrsperre nicht zu unterlaufen und die Sicherheit bei zukünftigen Dienstleistungsmodellen wie „Lieferung in den Kofferraum“ zu gewährleisten.

Der virtuelle Autoschlüssel wird nach und nach den herkömmlichen ablösen.

Verschlüsselung und Protokollfunktion

Für die Kommunikation und dem Datenaustausch zwischen Smartphone und Auto soll eine besonders starke Verschlüsselung genutzt werden. Um nachweisen zu können, wer das Auto fuhr, soll eine Protokollfunktion Standard sein. Das Authentifizierungsverfahren muss mindestens eine Zwei-Faktor-Authentifizierung beinhalten.

 

Bilder: (1) © peshkov / fotolia.com (2) © AZT Automotive GmbH

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