Allianz macht bAV durchgängig digital

Die Allianz Lebensversicherungs-AG startet mit der digitalen bAV-Lösung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer „FirmenOnline“.

Zudem konnte die Allianz Leben bei den Neubeiträgen 2017 um 26 Prozent auf 4,2 Millarden Euro zulegen und übertraf damit sogar das bisherige Spitzenjahr 2015.

Digitaler Zugang zur bAV

Der Workflow rund um die Betriebsrente wird mit FirmenOnline verbessert. Andreas Wimmer, im Vorstand der Allianz Leben verantwortlich für das Firmenkundengeschäft, ist sich sicher, dass die Firmenkunden aufgrund der Digitalisierung nicht nur gute Betriebsrenten-Produkte erwarten. Auch die Services und Prozesse müssen optimal zu den bestehenden Workflows passen.

Bei FirmenOnline handelt es sich um keine reine Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Lösung. Es wird als digitale Plattform den veränderten Kundenbedürfnissen gerecht. Es gibt zwei verbundene Portale, eines für Arbeitgeber und eines für Arbeitnehmer. Bei der Neugestaltung stand der Kundenwunsch im Zentrum.

Alf Neumann, Vorstand Allianz Leben und verantwortlich für Digitalisierung, sagt:

„Auf dem Weg zur neuen digitalen Betriebsrente haben wir Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler von Anfang an eingebunden. Laufende Rückmeldungen der Anwender sind ein zentrales Element der Arbeit in unserem Agilen Training Center in Stuttgart.“

BRSG: modulares Angebot

Die Allianz bietet unter anderem ein Modell für die neu eingeführte Förderung von Arbeitgeberbeiträgen bei Arbeitnehmern mit einem Einkommen bis 2.200 Euro brutto sowie Lösungen für die Riester-Förderung in der bAV an. Zudem arbeiten Allianz Leben und die Konzernschwester Allianz Global Investors gemeinsam an einem modularen Angebot für das Sozialpartnermodell (reine Beitragszusage).

Andreas Wimmer dazu:

„Wir wollen hier gemeinsam unsere langjährige Expertise bei der Zusammenarbeit mit Versorgungswerken in den Dialog mit den Sozialpartnern einbringen. Unser Ziel ist es, ganzheitliche und innovative Lösungen zu entwickeln, die zu den Vorstellungen und spezifischen Bedürfnissen der jeweiligen Branchen passen.“

 

Bild: © peshkov / fotolia.com

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