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Versicherungen und Pensionsfonds dürfen Startups finanzieren

Risikoreiche Geschäfte waren Versicherungen und Pensionskassen bis dato verboten. Das soll sich unter der neuen alten Regierung nun ändern, denn, um mehr Venture Capital für Start-ups zu mobilisieren, soll das Geld jetzt auch in blutjunge Unternehmen gesteckt werden dürfen.

Dies ließ die Arbeitsgruppe Digitalisierung am Sonntagabend in Berlin verlauten. Es bestehe die Aussicht auf einen Digitalfonds, kündigte Staatsminister Helge Braun (CDU) an. Darüber hinaus sei noch ein zweiter Fonds für Technologie-Startups geplant.

Dow Jones Newswires hatte am Freitag berichtet, dass CDU, CSU und SPD der Digitalisierung nun doch einen prominenten Platz einräumen: Unter anderem sollen bis 2025 flächendeckend Glasfaserleitungen und der nächste Mobilfunkstandard 5G verfügbar sein. Außerdem wollen die potenziellen Koalitionäre einen Rechtsanspruch auf einen Breitbandanschluss einführen. Zum Ausbau der Leitungen und Mobilfunknetze wird der Staat bis 2021 zwischen 10 und 12 Milliarden Euro zuschießen. Hauptsächlich werde das Geld aus der Versteigerung der 5G-Funklizenzen stammen.

Außerdem: Auch die gesamte Verwaltung der Regierungsgeschäfte solle (endlich) digitalisiert erledigt werden können. Eine Agentur für E-Government soll als Ansprechpartner die Behörden in Deutschland beraten.

 

Bild: © Sergey Nivens / fotolia.com

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