Neue Basler Cyber-Police

Seitdem „WannaCry“ weltweit in Unternehmen für Furore und Probleme gesorgt hat, verändert sich auch das Bewusstsein rundum eine mögliche Bedrohung durch  Cyberattacken. Drei Viertel aller Unternehmen waren in der Vergangenheit bereits einem solchen Angriff ausgesetzt – betroffen sein kann jeder Betrieb, ungeachtet seiner Art und Größe.

Mit der neuen Basler-Cyber Police können sich jetzt gerade kleine und mittlere Unternehmen optimal gegen die Folgen von Cyber-Vorfällen absichern, denn es sind alle Vermögensschäden, die durch Verletzungen der Informationssicherheit entstanden sind, in einer Police enthalten. Den passenden Support bietet eine Assistance-Hotline, die an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Auch die Folgekosten aus Cyber-Schadenfällen sind mit der neuen Basler Cyber-Police abgesichert. Dazu zählen zum Beispiel Forensikkosten, die durch die Ursachenermittlung entstehen, aber auch Kosten für Krisenkommunikation und PR-Maßnahmen.

Außerdem ist eine Cyber-Drittschadendeckung (Haftpflicht) enthalten, damit Schadenansprüche dritter Personen in Verbindung mit der Informationssicherheit abgewehrt werden können. Hier sind einige Erweiterungen wie zum Beispiel E-Payment-(Ansprüche der E-Payment-Serviceprovider) oder Rechtsverteidigungskosten bei Straf-, Ordnungswidrigkeits- oder sonstigen behördlichen Verfahren, enthalten.

Daneben umfasst das neue Konzept auch eine Cyber-Eigenschadendeckung, mit der eine Betriebsunterbrechung sowie die Wiederherstellung von Daten und Programmen abgesichert sind. Die Versicherungssummen können pauschal von 250.000 Euro bis zu 5 Mio. Euro gewählt werden und gelten für alle Deckungsbausteine. Höhere Versicherungssummen sind auf Anfrage. Bei Bedarf können auch individuelle Sublimits vereinbart werden und auf Wunsch werden auch kostengünstige Präventionsangebote angeboten.

 

Bild: © papa / fotolia.com

 

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