DeutschlandPflege setzt PSG II schon jetzt um

Das PSG II gilt ab 1. Januar 2017. Die Deutsche Familienversicherung AG führt vor allen anderen Anbietern, als erster Versicherer, ab sofort eine private Pflegezusatzversicherung ein, die den Herausforderungen des PSG II entspricht: Die „DFV DeutschlandPflege“.

Die DFV DeutschlandPflege knüpft dabei nicht an komplizierte Leistungskataloge an, sondern garantiert in den Varianten Basis, Komfort, Premium und Exklusiv für eine Verdopplung oder Verdreifachung bzw. eine Vervierfachung oder sogar eine Verfünffachung des staatlichen Pflegegeldes, verkündet die Gesellschaft. Einfach, vernünftig, flexibel – so lauten die Attribute der neu konzipierten Pflegetarife.

Dr. Stefan M. Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Familienversicherung AG:

Dr. Stefan M. Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Familienversicherung AG

Dr. Stefan M. Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Familienversicherung AG

„Die staatlichen Zuwendungen im PSG II sind künftig zwar höher als bisher, decken aber weiterhin nur kleine und kleinste Teile der wahren Pflegekosten ab. Durch die lautstarke Einführung des PSG II entstand bei den Menschen der falsche Eindruck, dass die staatliche Pflegeversicherung mehr sei, als eine Teilkasko-Versicherung. In Wahrheit müssen deutsche Rentner auch weiterhin für einen Großteil der Pflegekosten aus eigenem Einkommen und Vermögen selbst aufkommen, um die Finanzierungslücke zwischen den staatlichen Zuwendungen und den tatsächlichen Pflegekosten zu schließen.“

Leidtragende der durch das PSG II noch verschärften Armutsfalle Pflege werden insbesondere Frauen sein, deshalb dürfen und sollen sich gerade Frauen nicht in Sicherheit wähnen und rechtzeitig vorsorgen. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan M. Knoll appelliert:

„Kümmern müssen wir uns dabei ganz besonders um die Frauen.“

 

Bild: (1) © dundanim / fotolia.com (2) © Deutsche Familienversicherung AG

Themen: