Neue Services für BCA-Finanzberater

Seit mittlerweile fünf Jahren bietet die BfV Bank für Vermögen AG (BfV AG) innerhalb des BCA-Konzerns unter der Marke Private Investing ein fondsgebundenes Vermögensverwaltungskonzept an. Mit der Deutschen Asset Management (Deutsche AM) übernimmt an dieser Stelle eine der weltweit führenden Vermögensverwalter künftig die Private Investing Anlagestrategie „Dynamisch“.

Infolgedessen können Finanzberater der BCA AG künftig vom neuen quantitativ optimierten Multi-Asset-Strategieportfolio profitieren. Multi-Asset-Strategien auf ETF-Basis (Exchange Traded Funds) nehmen n der Vermögensverwaltung einen deutlich größeren Stellenwert ein. Aktives Management ist nicht nur in Krisenzeiten unerlässlich. Die BfV AG kombiniert künftig die Vorzüge von flexibel handelbaren ETFs mit der Möglichkeit der Alpha-Generierung durch aktives Fondsmanagement. Im Rahmen der Private Investing Anlagestrategie „Dynamisch“ nutzt sie hierfür ab sofort die Beratungsleistungen der Deutschen Asset Management (Deutsche AM) auf Basis eines Multi-Asset-Strategieportfolios.

Innerhalb der Zusammenstellung des Portfolios unterstützen Experten des Multi-Asset-Bereichs der Deutschen AM binnen eines mehrstufigen Investmentprozesses umfassend. Der quantitative Investmentansatz vereint hierbei aktive und passive Fondswelt miteinander, wobei das Portfolio aktuell je zur Hälfte sowohl mit börsennotierten Indexfonds als auch aktiven Fonds auf Basis des proprietären Deutschen AM Fund-of-Funds Researchs bestückt ist. Die global ausgerichtete Anlagestrategie deckt indes alle Assetklassen – mit Ausnahme von Hedge Fonds – ab. Die Kombination aus ETF und aktiven Fonds sowie der Mix aus Aktien-, Renten- und alternativen Anlagen ermöglicht Anlegern im Ergebnis eine gewünschte breite Streuung bei geringen Kosten.

Besonderer Clou des quantitativen Investmentansatzes: Er ist durch eine systematische Risikosteuerung (Q-Risk-Control) wie monatliche Rebalancierung derart ausgelegt, dass neben der Zielvolatilität von etwa 10 Prozent zudem eine zusätzliche Verlustbegrenzung angestrebt wird.

 

Bild: © Tanusha / fotolia.com

 

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