Zurich: Rebalancing bei Renten-Fondspolicen

Mit einem neuen Sicherheitsmechanismus hält die Zurich Versicherung die Anlagestruktur von Anlageportfolios ihrer Fondspolicen auf Kurs. Das sogenannte Rebalancing sorgt dafür, dass die Anlagestruktur bei der individuellen Fondsauswahl und den vermögensstrukturierten Portfoliomodellen über die gesamte Vertragslaufzeit eingehalten wird. Gleichzeitig bestehen stabilere Renditechancen durch antizyklisches Umschichten des Anlageportfolios. Das Rebalancing wird innerhalb der fondsgebundenen Rentenversicherungen Vorsorgeinvest und Zurich Vorsorgeflex angeboten.

Rebalancing für eine ausgewogene Struktur des Anlageportfolios

Der neue Sicherheitsmechanismus Rebalancing gilt sowohl für Neu- als auch Bestandskunden. Gebührenfrei wird automatisch einmal pro Versicherungsjahr eine Umschichtung der Kapitalanlagen vorgenommen, um die zuletzt vereinbarte Anlagestruktur wiederherzustellen. Deren Gewichtung kann sich im Zeitverlauf durch Wertschwankungen der einzelnen Fonds im Gesamtportfolio verändern, wodurch das Portfolio risikobehafteter und schwankungsanfälliger werden kann.

Bei einem Markteinbruch verlieren in der Regel jene Anlagen, die vorher überproportional gewonnen haben. Deshalb wird in regelmäßigen Abständen eine Umschichtung von gut performenden Anlagen (Ausstieg zu höheren Preisen) in weniger gut performende Anlagen (Einstieg zu geringen Preisen) vorgenommen. Im Ergebnis wird durch Rebalancing die zuletzt vereinbarte Anlagestruktur erreicht. Damit sollen die Gewinne der gut performenden Anlagen bereits vor einem möglichen Crash mitgenommen und die potenziellen Kursverluste minimiert werden. Gleichzeitig bestehen durch die antizyklischen Umschichtungen Chancen auf Gewinne der Anlagen mit Aufholpotenzial.

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Bild: (1) © Leigh Prather / fotolia.com (2) © Zurich

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