experten Report https://www.experten.de Versicherungs- und Finanznachrichten Tue, 17 Oct 2017 14:50:43 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.2 101012108 Verbesserte Interaktion: Salesforce-CRM-Lösung https://www.experten.de/2017/10/17/verbesserte-interaktion-salesforce-crm-loesung/ https://www.experten.de/2017/10/17/verbesserte-interaktion-salesforce-crm-loesung/#respond Tue, 17 Oct 2017 06:00:56 +0000 https://www.experten.de/?p=96652 Die CRM-Lösung von Guidewire Software, Inc. (NYSE: GWRE), die in Zusammenarbeit mit Salesforce entstand, wird Schaden- und]]> Die CRM-Lösung von Guidewire Software, Inc. (NYSE: GWRE), die in Zusammenarbeit mit Salesforce entstand, wird Schaden- und Unfallversicherern eine bessere Interaktion mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern ermöglichen.

CRM steht für Customer-Relationship-Management, das bedeutet Kundenbeziehungsmanagement. Es handelt sich hierbei um eine Strategie zur systematischen Gestaltung aller Beziehungen und Interaktionen Ihres Unternehmens mit bestehenden und potenziellen Kunden. Letztendlich soll hierdurch, das heißt durch die systematische Pflege der Kundenbeziehungen, eine Steigerung des Unternehmenserfolges erzielt werden.

Versicherer machen derzeit viel, um die Erfahrungen der Kunden zu verbessern. Eine 360-Grad-Sicht zu haben, ist hierfür eine entscheidende Komponente und bildet die Grundlage für eine zukünftige Bündelung der Funktionalitäten:

  • zur Optimierung von Leads
  • zur Erhöhung der Kundenbindung
  • für kundenzentrierte Prozesse

Durch die Kombination der Stärken der CRM-Plattform und der Versicherungsplattform von Guidewire wird Schaden- und Unfallversicherern eine neue Guidewire-CRM-Lösung zur Verfügung gestellt – optimiert für die besonderen Anforderungen dieser Branche. Sie unterstützt Versicherer dabei, die gestiegenen Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen.

Kunden von Guidewire und Salesforce werden von dieser Zusammenarbeit durch eine Reihe cloudbasierter Produkte profitieren. Sie umfassen eine konsistente und integrierte 360 Grad-Sicht auf ihre Kunden über beide Plattformen hinweg. Diese Produkte befinden sich derzeit in der Entwicklung.

Außerdem schließt sich Guidewire dem Salesforce AppExchange, dem Weltmarktführer unter den Marketplaces für Apps für Unternehmen, an.

 

Bild: © peshkov / fotolia.com

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10 Jahre Oberösterreichische: „Keine Sorgen Maklertage 2017“ https://www.experten.de/2017/10/17/10-jahre-oberoesterreichische-keine-sorgen-maklertage-2017/ https://www.experten.de/2017/10/17/10-jahre-oberoesterreichische-keine-sorgen-maklertage-2017/#respond Tue, 17 Oct 2017 05:50:45 +0000 https://www.experten.de/?p=96658 Zum zehnjährigen Jubiläum lud die Oberösterreichische Versicherung ihre Partner zu den „Keine Sorgen Maklertagen 2017“ ein. Bis]]> Zum zehnjährigen Jubiläum lud die Oberösterreichische Versicherung ihre Partner zu den „Keine Sorgen Maklertagen 2017“ ein. Bis Mitte Oktober stellten sich versierte Mitarbeiter den Fragen der Vertriebspartner rund um die Themen Schadenservice und modernste Formen der Schadenbehebung.

In München war auch die experten Report Redaktion vor Ort und informierte sich über Neuerungen und Wichtiges aus dem Maklerservice. Die Schadenprofis von POLYGONVATRO referierten über neueste Techniken, wie Leckageortung, technische Trocknung und Schimmelsanierung mit anschließendem Rundgang, der die modernen Methoden der Schadenbehebung live demonstrierte.

10 Jahre Oberösterreichische: „Keine Sorgen Maklertage 2017“

Produkte, digitale Services und innovative Techniken

Horst Wenzel, Key Account Manager Süd bei der Oberösterreichischen, entführte die Gäste in die Historie des Versicherers und blickte zurück auf über 200 bewegte Jahre in Österreich sowie die vergleichsweise kurze – aber nichtsdestotrotz erfolgreiche – Tätigkeit in Deutschland. 1811 startete die Oberösterreichische als ländlicher Feuerversicherer, daher kennt sie sich mit den Folgen von Brand- und Wasserschäden bestens aus.

10 Jahre Oberösterreichische: „Keine Sorgen Maklertage 2017“

Neben Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen bietet sie heute auch Schutz für alles, was mit Erneuerbaren Energien im Privathaushalt in Verbindung steht – außerdem: eine Hundehalterhaftpflicht und eine Privathaftpflichtversicherung, Glasbruchschutz Privat und Gewerbe sowie eine Lösung für Dauercamper.

10 Jahre Oberösterreichische: „Keine Sorgen Maklertage 2017“

Von den Sanierungsprofis von POLYGONVATRO profitieren

Vertriebspartner der Oberösterreichischen konnten sich vor Ort über Produkte und digitale Services moderner Schadenbehebung informieren sowie vom Wissen der Sanierungsprofis von POLYGONVATRO profitieren.

Wer effizient und nachhaltig wirtschaften will, braucht die richtigen Partner, denn es zählt nicht nur die schnelle Erstattung der Sanierungskosten im Falle eines Schadens im Haus oder der Wohnung, sondern genauso die professionelle Abwicklung von Brand-, Wasser- und Klimaereignissen. Ziel muss hier immer eine möglichst geringe Beeinträchtigung des Versicherten sein.

Aus diesem Grund arbeitet die Oberösterreichische eng mit den Experten von POLYGONVATRO zusammen, um in Kooperation mit ihnen, wichtige Erstmaßnahmen einzuleiten und Folgeschäden so gering wie möglich zu halten. Auch Maklern rät der Versicherer für ihre Kunden auf diese etablierte Verbindung aus persönlichem Service, Fachwissen und Technik zurückzugreifen.

10 Jahre Oberösterreichische: „Keine Sorgen Maklertage 2017“

Die emotionale Bindung im Fokus

Makler wissen, bei vielen Gegenständen im Haushalt, ist es für Versicherte gar nicht der finanzielle Aspekt, sondern die emotionale, persönliche Bindung, die im Vordergrund steht. Und bei mittelschwerer Beschädigung von Antiquitäten, Kunstgegenstände oder Fotos (beispielsweise durch Feuer), besteht für Experten die Möglichkeit, diese wiederherzustellen. Auch bei der Schimmelsanierung existieren moderne Techniken, respektive Präventionsmaßnahmen, die dafür sorgen, dass durch Schimmelpilze erst gar keine (Folge)Schäden entstehen.

40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet zeichnen POLYGONVATRO aus: Das Spektrum der Schadenfälle reicht von maßgeschneiderten Lösungen bei Sachschadensanierungen im privaten Haushalt bis hin zu großen Ereignissen bei Industriekunden. Die persönliche Belastung soll immer so gering wie nur möglich gehalten werden, hierfür steht ein globales Netzwerk in 13 Ländern bereit, das 24 Stunden, sieben Tage die Woche für seine Partner erreichbar ist.

Die Kooperation sowie die professionelle und erfolgreiche Vorgehensweise mit und von POLYGONVATRO stand im Fokus der „Keine Sorgen Maklertage 2017“. Insgesamt 100 Vertriebspartner konnten im Oktober in Stuttgart, München, Flörsheim, Hamm, Hamburg und Berlin einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich vor Ort informieren.

 

Bilder: (1) © Andrey Popov / fotolia.com (2) © Oberösterreichische Versicherung (3-4) © Thomas Zankl (5) © Oberösterreichische Versicherung

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Ordnungsmittelantrag gegen Check24 https://www.experten.de/2017/10/17/ordnungsmittelantrag-gegen-check24/ https://www.experten.de/2017/10/17/ordnungsmittelantrag-gegen-check24/#comments Tue, 17 Oct 2017 05:40:47 +0000 https://www.experten.de/?p=96654 Laut dem BVK lässt die Umsetzung des Urteils des Oberlandesgerichts (OLG) München vom April 2017 (Az.: 29 U 3139/16) von Check24 mehr als]]> Laut dem BVK lässt die Umsetzung des Urteils des Oberlandesgerichts (OLG) München vom April 2017 (Az.: 29 U 3139/16) von Check24 mehr als nur zu wünschen übrig. Das Vergleichsportal gebe sich nach wie vor nicht als Versicherungsmakler zu erkennen.

Der BVK hat nun bei Gericht einen Ordnungsmittelantrag gegen das Online-Portal eingereicht.

Details zum Sachverhalt

Der BVK hatte im Herbst 2015 Klage gegen Check24 erhoben. Der Vorwurf: Unter dem Deckmantel eines Preisvergleichsportals locke das Online-Portal Verbraucher auf seine Plattform, um Versicherungsverträge abzuschließen. Bei diesen Online-Geschäften finde weder die gesetzlich vorgeschriebene Information noch die gesetzlich vorgeschriebene Beratung des Verbrauchers statt.

Das am 6. April 2017 ergangene Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) München ist rechtskräftig und zwingt Check24, aber auch vergleichbare Online-Anbieter, zu weitreichenden Korrekturen ihrer bisherigen Geschäftspraktiken im Sinne eines verbesserten Verbraucherschutzes.

Begründung durch BVK-Präsident Michael H. Heinz

Versicherungskaufleute verlangen, dass der Online-Makler das rechtskräftige Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) München vom April 2017 vollständig umsetzt – was nach Ansicht des BVK bislang nicht eingetreten ist.

BVK-Präsident Michael H. Heinz begründet den nun bei Gericht eingereichten Ordnungsmittelantrag gegen das Online-Portal wie folgt:

„Wir pochen vor dem Landgericht München I auf Vollstreckung des Urteils vom April 2017, weil Check24 das rechtskräftige Urteil des Oberlandesgerichts München aus unserer Sicht immer noch nicht ausreichend umsetzt und sich auf seinem Online-Portal gegenüber seinen Kunden nach wie vor nicht klar genug als Makler zu erkennen gibt, der für seine Arbeit Provisionen kassiert.“

Der BVK will gerichtlich klären lassen, ob Check24 gegen das OLG-Urteil vom April verstößt, was dann mit der Verhängung eines Ordnungsgeldes gegen das Online-Portal geahndet werden könnte. Wie hoch dieses Ordnungsgeld gegebenenfalls ausfällt, wird das Landgericht München I dann zu entscheiden haben.

Die Verbraucher, so BVK-Präsident Michael H. Heinz, hätten ein Anrecht darauf zu erfahren und auf dem Online-Portal von Check24 sichtbar und verständlich darüber informiert zu werden, mit wem sie es tun haben, wenn sie dort Versicherungen abschließen.

„Das entspricht dem Prinzip der Unternehmenswahrheit und Unternehmensklarheit. Das tut Check24 jedoch trotz des gegen das Online-Portal ergangenen Urteils nach unserer Auffassung nicht ausreichend.

Weil Check24 nach wie vor nicht die vom OLG München gesetzten Regeln einhalten will, die ja auch für stationäre Vermittler gelten, beantragen wir jetzt die Vollstreckung des Urteils. Wir pochen auf eine vollständige Gleichbehandlung von Online- und Offline-Vermittlern.“

Das Gericht hatte klargestellt, dass auch Online-Makler beim ersten Geschäftskontakt die Informationen, die § 11 Abs. 1 VersVermV verlangt, klar und verständlich in Textform mitzuteilen haben.

„Wir meinen, dass es zum Geschäftsmodell von Check24 gehört, eben nicht von Anfang an ausreichend deutlich auf die Maklertätigkeit hinzuweisen, sondern als vermeintlich neutrales Online-Portal aufzutreten.

Wir halten diese Verletzung von wichtigen Informationspflichten auch im Hinblick auf die Erfüllung des Verhaltenskodex des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für den Vertrieb für äußerst problematisch.

Schließlich haben sich die dort vertretenen Versicherer verpflichtet, prinzipiell nur mit solchen Maklern zusammenzuarbeiten, die diesen Verhaltenskodex auch einhalten und erfüllen. Dies ist bei Check24 nach unserer festen Überzeugung bis heute aber nicht der Fall. Deshalb müssen sich die betroffenen Versicherer schon fragen lassen, warum sie weiterhin über Check24 ihre Produkte vermitteln lassen, obwohl dieses Unternehmen den von ihnen beschlossenen Verhaltenskodex fortwährend verletzt. Hier bewegen sich die betroffenen Versicherer auf sehr dünnem Eis.“

Check24 zur Nachbesserung verurteilt

BVK erringt wichtigen Sieg gegen Check24

 

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Das neue Credo der AXA: Give Data Back https://www.experten.de/2017/10/17/das-neue-credo-der-axa-give-data-back/ https://www.experten.de/2017/10/17/das-neue-credo-der-axa-give-data-back/#respond Tue, 17 Oct 2017 05:30:27 +0000 https://www.experten.de/?p=96634 AXA launcht eine neue Online-Plattform mit Namen „Give Data Back“. Diese nutzt Schadendaten des Versicherers, um über die Risiken von Einbruchdiebstahl und Wasserschäden]]> AXA launcht eine neue Online-Plattform mit Namen „Give Data Back“. Diese nutzt Schadendaten des Versicherers, um über die Risiken von Einbruchdiebstahl und Wasserschäden an jedem beliebigen Ort in Deutschland und weiteren Ländern zu informieren.

Ebenso möchte der Versicherer auf diese Weise Tipps zur Verhütung von Schäden geben.

AXA gibt Schadendaten an Kunden zurück

Im Schadenprozess sammeln Versicherer wichtige Daten und Informationen. AXA möchte diese jetzt an ihre Kunden zurückgeben und ruft deswegen das Online-Portal „Give Data Back“ ins Leben: Auf der Plattform veröffentlicht AXA anonymisierte Schadendaten, um einen Überblick über Risikofaktoren zu geben.

Gleichzeitig gibt es dort Tipps, wie man Schäden vermeiden kann. Die Tipps stammen in erster Linie von AXA Experten, aber auch Nutzer können Tipps hochladen und diese auf Sozialen Netzwerken teilen. Entwickelt wurde das Angebot von der AXA Gruppe gemeinsam mit dem AXA Tech Lab in Lausanne (Schweiz). Derzeit stehen Daten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz und Belgien zur Verfügung.

Frank Hüppelshäuser, Vorstand für Schaden und Leistung bei AXA, erklärt:

„Give Data Back zeigt sehr gut, dass wir uns nicht auf das Bezahlen von Schäden beschränken wollen. Vielmehr helfen wir unseren Kunden, ihre Risikosituation besser zu beurteilen und damit Schäden zu vermeiden. Das ist ein gutes, erstes Beispiel dafür, wie wir uns vom Schadenabwickler zum echten Partner unserer Kunden entwickeln.“

Eigenes Risiko besser einschätzen

Das Portal ist für jeden frei zugänglich und funktioniert ganz einfach: In der Suche das Land, die gewünschte Stadt oder eine individuelle Adresse eintragen, woraufhin die entsprechenden Daten angezeigt werden. Im ersten Schritt stehen den Nutzern Informationen und Präventionstipps zu Wasser- und Einbruchdiebstahlschäden zur Verfügung.

In der Colonia-Allee in Köln, dem Sitz der Deutschlandzentrale von AXA, kostet beispielsweise jeder Einbruchschaden im Durchschnitt 1.665 Euro. Außerdem treten die meisten Schäden in den Monaten Januar, März und September auf.

So heißt es auf givedataback.com:

„Wussten Sie, dass ein Haus, in das bereits eingebrochen wurde, gefährdeter ist, erneut von einem Einbruch betroffen zu sein? Falls Sie einen Einbruch in Ihrem Umfeld registrieren, seien Sie wachsam, da Einbrüche tendenziell zeitnah hintereinander stattfinden.“

Hüppelshäuser führt aus:

„Wir nutzen unsere eigenen Daten, um unseren Kunden und der Öffentlichkeit aktiv zu helfen. Selbstverständlich stellen wir dabei sicher, dass die auf der Website verfügbaren Daten und deren Verwendung den Datenschutzbestimmungen entsprechen. Sämtliche Daten und Informationen sind ausschließlich anonymisiert veröffentlicht.“

 

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Commerzbank erneut verurteilt https://www.experten.de/2017/10/17/commerzbank-erneut-verurteilt/ https://www.experten.de/2017/10/17/commerzbank-erneut-verurteilt/#respond Tue, 17 Oct 2017 05:20:49 +0000 https://www.experten.de/?p=96632 Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main verurteilt die Commerzbank AG wegen Beteiligung am Schiffsfonds CFB 166. Sie hat]]> Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main verurteilt die Commerzbank AG wegen Beteiligung am Schiffsfonds CFB 166. Sie hat Schadenersatz zu leisten und ist zur Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an dem CFB-Fonds Nr. 166 verpflichtet.

Das OLG Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 27.09.2017 (Az.: 23 U 146/16) die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Der dem OLG vorgelegte Sachverhalt: Die Bank hat 12 Prozent Provisionen erhalten und den Kunden darüber nicht aufgeklärt.

Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann informiert über das Urteil.

Details zum Sachverhalt

In dem zugrundeliegenden Fall wurde dem Kläger von dem Anlageberater der Dresdner Bank, deren Rechtsnachfolgerin die Commerzbank AG ist, eine Beteiligung an dem Schiffsfonds CFB 166 empfohlen. Im Rahmen der Beratung hat der Berater den Kläger nicht ordnungsgemäß auf die Provisionen in Höhe von 12 Prozent hingewiesen, welche die Bank für die Vermittlung der gegenständlichen Fondsbeteiligung am CFB 166 von der Fondsgesellschaft erhält.

Darüber hinaus wurde dem Kläger nicht erläutert, dass die Werthaltigkeit der Fondsschiffe fraglich ist, beziehungsweise dass die Schiffe, die aus einem Vorgängerfonds stammen, nicht den Wert beinhalten der für den Erwerb dieser Schiffe bezahlt wurde. Mithin wurden die Fondsschiffe des CFB Fonds 166 überteuert eingekauft, was aus dem Prospekt selbst nicht deutlich hervorging. Hierüber hätte der Anleger jedoch mündlich und durch die Prospektangaben aufgeklärt werden müssen, bevor er eine Kaufentscheidung getroffen hat.

Bank hat 12 Prozent Provisionen erhalten aber nur auf das Agio hingewiesen

Nach erfolgter Beweisaufnahme kommt das Gericht zu dem Ergebnis, dass der Bankberater den Kläger im Rahmen der Beratung nicht ordnungsgemäß auf die Provisionen hingewiesen hat, welche die Bank für die Vermittlung der gegenständlichen Fondsbeteiligung von der Fondsgesellschaft erhalten hat. Dem Kläger wurde mitgeteilt, dass die Bank das fünfprozentige Agio erhält.

Die Beklagte hat den Kläger somit nicht darauf hingewiesen, dass sie aus dem eingesetzten Beteiligungskapital eine Rückvergütung von 12 Prozent anstatt des allein offenbarten Erhaltes des fünfprozentigen Agios bekomme. Die beklagte Bank war aufgrund des Beratungsvertrages verpflichtet, über von ihr vereinnahmte Rückvergütungen aus offen ausgewiesenen Positionen ungefragt aufzuklären. Zur ordnungsgemä­ßen Aufklärung ist dabei auch die Mitteilung erforderlich, in welcher Höhe Rück­vergütungen fließen, da auch die Höhe der Rückvergütung ungefragt offen gelegt werden muss (BGH NJW 2011, 3227; NJW 2011, 3231).

Der Senat ist der Ansicht, dass der Kläger über keine Kenntnis der das Agio übersteigenden Provision von weiteren sieben Prozent verfügte. Der Senat hält sich auch an den Grundsatz des BGH, der davon ausgeht, dass wenn der Anleger um die Rückvergütungen weiß und ihm lediglich die Kenntnis von der (zutreffenden) Höhe der Rückvergütungen fehlt, der Verjährungsbeginn diesem Umstand entgegen steht, wenn die beratende Bank konkrete, jedoch fehlerhafte Angaben zur Höhe der Rückvergütung gemacht hat (BGH NJW 2013, 1801; BKR 2014, 200). Dies hat der Kläger im vorliegenden Fall unstreitig vorgebracht.

Aufklärung über Rückvergütungen

Der Senat kommt auch zu dem Ergebnis, dass eine ordnungsgemäße Aufklärung über Rückvergütungen vorliegend nicht durch Prospektangaben erreicht werden konnte. Grundsätzlich kann eine Aufklärung über Rückvergütungen zwar auch mittels der Übergabe eines Prospekts erfolgen, in dem die beratende Bank als Empfängerin der der Höhe nach korrekt angegebenen Vertriebsprovisionen ausdrücklich genannt ist (BGH BKR 2013, 386; NJW 2012, 2427). Die Beklagte ist aber in den betreffenden Passagen des Prospekts zu dem CFB-Fonds Nr. 166 nicht als Empfängerin der Eigenkapitalvermittlungsprovisionen genannt. Nicht ausreichend ist es, dass der Kläger über die Angabe im Feld „Vermittelt durch: [die Beklagte]“ auf der Beitrittserklärung entsprechende Schlüsse hätte ziehen können.

Fazit der Kanzlei

Die Entscheidung des OLG Frankfurt am Main stärkt die Interessen der Anleger in besonderem Maße gerade im Hinblick auf eine genaue Aufklärung über den Provisionsfluss und das Provisionsinteresse der Bank. Selbst wenn in einer Beitrittserklärung ein Hinweis auf den Provisionsfluss enthalten ist, muss dieser so konkret sein, dass daraus erkennbar ist, wer genau welche Provision erhält.

 

Bild: © Nomad_Soul / fotolia.com

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Das IDD-Umsetzungsgesetz: Vermittler – Gewinner oder Verlierer? https://www.experten.de/2017/10/17/das-idd-umsetzungsgesetz-vermittler-gewinner-oder-verlierer/ https://www.experten.de/2017/10/17/das-idd-umsetzungsgesetz-vermittler-gewinner-oder-verlierer/#respond Tue, 17 Oct 2017 05:10:13 +0000 https://www.experten.de/?p=96621 Das deutsche Umsetzungsgesetz zur IDD wird die Marktkonsolidierung verschärfen. Wie Vermittler als Gewinner der IDD hervorgehen können, berichten Uwe Baumann (Vertriebsservice-Plattform Das deutsche Umsetzungsgesetz zur IDD wird die Marktkonsolidierung verschärfen. Wie Vermittler als Gewinner der IDD hervorgehen können, berichten Uwe Baumann (Vertriebsservice-Plattform Swiss Compare) und Prof. Dr. Matthias Beenken (Fachhochschule Dortmund) im Interview.

Wie dramatisch ist das deutsche Gesetz zur IDD (Insurance Distribution Directive) wirklich?

Prof. Dr. Matthias Beenken, Fachhochschule Dortmund

Prof. Dr. Matthias Beenken: Die IDD greift den roten Faden der europäischen Regulierungen auf. Sie setzt sie konsequent fort und mahnt die Branche, sich stärker am Kundeninteresse auszurichten.

Uwe Baumann: Das deutsche Umsetzungsgesetz zur IDD zieht wesentlich mehr Pflichten und komplexere Arbeitsprozesse für Vermittler nach sich als bisher. Die Marktkonsolidierung wird sich verschärfen.

 

In welchen Aspekten unterscheidet sich die deutsche Version von der EU-Richtlinie?

MB: Die Unterschiede liegen zum Beispiel in der Förderung der Honorarberatung, wohingegen die IDD beim Thema Vergütung neutral ist. Weitere Beispiele sind das Provisionsabgabeverbot oder die umfassende Beratungspflicht selbst im Fernabsatz, obwohl eine Beratung – so wie in der IDD definiert – dort gar nicht geleistet werden kann. Grundsätzlich geht es aber darum, Fehlanreize bei der Vermittlung zu vermeiden, die aus überkommenen Provisionssystemen resultieren.

Glauben Sie, dass ein Mischfinanzierungsmodell aus Honorar- und Provisionszahlungen wie in Österreich nach Artikel 19 IDD auch in Deutschland möglich ist?

Uwe Baumann, Vertriebsservice-Plattform, Swiss Compare

UB: Ich glaube nicht, dass die vom Gesetzgeber gewünschte reine Honorarberatung die vorherrschende Vertriebsform sein wird. Die meisten Menschen können oder wollen sich eine Honorarberatung nicht leisten. Beispiele aus dem Ausland belegen dies. Deswegen wird es in Deutschland auf ein Mischfinanzierungsmodell hinauslaufen. Mit dem IDD-Umsetzungsgesetz sind die Grundsteine dafür gelegt worden.

Wann wird das deutsche Gesetz in Kraft treten?

MB: Am 23.2.2018 tritt das gesamte Gesetz in Kraft und muss angewendet werden. Allerdings: Sobald das neue Gesetz im Gesetzblatt steht, tritt bereits das Provisionsabgabeverbot in Kraft. Schätzungsweise gegen Ende des Jahres werden darüber hinaus diverse Fragen in der Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV) sowie in Delegierten Rechtsakten der EU geregelt werden.

Wo sehen Sie die Nachteile für die Vermittler?

MB: Zukünftig werden Vermittler verpflichtet sein, noch stärker Ziele und Wünsche des Kunden zu beachten, eine detaillierte Risikoprofilierung vorzunehmen und im Kundeninteresse einen Produktvergleich auf Grundlage einer umfassenden Partner- und Produktwelt und mit einer vernetzten Angebots- und Vergleichssoftware anzustellen.

Beim Verkauf von sog. IBIPs (Investment Based Insurance Products) oder Fondspolicen muss die Produkteignung mindestens einmal im Jahr geprüft und aktive Warnhinweise zu Produkten gegeben werden. Hinzu kommen rechtskonforme Dokumentationsunterlagen. All diese Pflichten werden viele Vermittler erst mal überfordern.

Wo liegen denn die Vorteile für die Vermittler?

UB: Vermittler, die die Kundenorientierung ernst nehmen und sich schnell auf die neuen Prozesse einlassen, werden einen Vorsprung haben. Die anderen werden den Markt möglicherweise verlassen.

Wie können sich Vermittler fit für die Zukunft machen?

UB: Jetzt ist es Zeit für eine Inventur der eigenen Geschäftsprozesse. Vermittler müssen sich fragen: Welche Änderungen kommen auf mich zu? Was tue ich bereits heute und was muss ich noch in Angriff nehmen? Was kann ich selbst tun und bei welchen Tätigkeiten ist die Einbindung eines strategischen Partners sinnvoll? Letztlich müssen sich Vermittler auf ihr Kerngeschäft – die Kundengewinnung und -beratung – fokussieren, um als Gewinner der IDD hervorzugehen.

Herr Baumann, Herr Prof. Dr. Beenken, vielen Dank für Ihre informativen Ausführungen.

 

Bilder: (1) © denisismagilov / fotolia.com (2) © Swiss Compare (3) © Fachhochschule Dortmund (4) © experten-netzwerk GmbH

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Versicherer – auf geht’s ins Schlaraffenland! https://www.experten.de/2017/10/17/versicherer-auf-gehts-ins-schlaraffenland/ https://www.experten.de/2017/10/17/versicherer-auf-gehts-ins-schlaraffenland/#respond Tue, 17 Oct 2017 05:00:51 +0000 https://www.experten.de/?p=96611 Die verhaltenswissenschaftliche Forschung der vergangenen Jahre lässt keinen Zweifel daran, dass Kunden häufig in wirtschaftlichen Situationen ein irrationales Verhalten an den Tag legen.]]> Die verhaltenswissenschaftliche Forschung der vergangenen Jahre lässt keinen Zweifel daran, dass Kunden häufig in wirtschaftlichen Situationen ein irrationales Verhalten an den Tag legen. Dies offenbart gewaltige Umsatz- und Gewinnpotenziale – doch Versicherer lässt dies offensichtlich kalt.

Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträger Richard Thaler mit Behavioral Economics (dt.: Verhaltensökonomik). Er zeigt durch Beispiele aus alltäglichen Situationen, wie sich das Entscheidungsverhalten durch sogenannte „Nudges“ (dt.: Anstöße, Anstubser) beeinflussen lässt. Dabei wird das individuelle Verhalten von Menschen subtil in die gewünschte Richtung „gesteuert“.

Nachholbedarf in der Versicherungsbranche

Eine große Rolle spielt Behavioral Economocis bei Kaufentscheidungen. Dr. Dirk Schmidt-Gallas, Senior Partner und Global Head of Insurance bei der globalen Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners, sagt:

„Während viele Unternehmen Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie bereits berücksichtigen – zum Beispiel keine Versandkosten ab Mindestbestellwert bei Amazon –, herrscht in der Versicherungsbranche noch Nachholbedarf.“

Studie „Behavioral Economics in der Versicherungsbranche“

Für die aktuelle Kurzstudie „Behavioral Economics in der Versicherungsbranche“ von Simon-Kucher & Partners wurden 50 Entscheidungsträger aus der deutschsprachigen Versicherungsbranche befragt. Sie zeigt deutlich, wie wenig sich die Unternehmen mit Verhaltensökonomie auseinandersetzen: Mit 43 Prozent nutzt nicht einmal die Hälfte der befragten Versicherer die durch Behavioral Economics nachgewiesenen Verhaltensweisen von Kunden zur Produktentwicklung beziehungsweise in den Bereichen Underwriting, Verkauf, Operations und Schaden.

Beim Einsatz von „Nudges“ fällt das Bild noch deutlicher aus. In der Studie wurden 13 Nudges identifiziert, darunter das Anbieten von „Irrelevanten Alternativen“, der Einsatz von „Bestseller“-Stickern oder die Möglichkeit eines virtuellen Beratungsprozesses. Im Durchschnitt werden diese Effekte lediglich von 13 Prozent der befragten Unternehmen verwendet. Und selbst bei denjenigen, die Nudging-Effekte anwenden, erfolgt dies nicht systematisch, sondern ist eher dem Zufall geschuldet.

Schmidt-Gallas hierzu:

„Das zeigt: Behavioral Economics spielt bei den Versicherern aktuell so gut wie keine Rolle. Dadurch verschenken sie sehr viel Potenzial.“

Positive Auswirkungen des strategischen Vorgehens

Gemeinsam mit seinem Team hat Schmidt-Gallas deshalb ein Framework entwickelt. Es betrachtet wissenschaftlich bewiesene Verhaltensweisen von Kunden unter verschiedenen Gesichtspunkten und hilft Unternehmen der Versicherungsbranche auf diese Weise dabei, die Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie im Geschäftsalltag anzuwenden.

„Zusammen mit unseren Klienten schauen wir uns an, an welchen Stellen der Wertschöpfungskette Verbesserungspotenziale schlummern und wie wir diese mit den passend designten Nudges erfolgreich heben können.“

Die Ergebnisse von erfolgreich durchgeführten Kundenprojekten zeigen die positiven Auswirkungen eines solch strategischen und systematischen Vorgehens:

  • Verbesserung der Cross-Selling-Rate um 80 Prozent
  • Verdreifachung im Verkauf von Zusatzmodulen
  • Verbesserung der Conversion-Rate um 65 Prozent
  • 20 Prozent korrektere Angaben in der Tarifierung
  • Verbesserung der Kundenzufriedenheit um 20 Prozentpunkte

Schmidt-Gallas unterstreicht:

„Diese Zahlen zeigen, dass Versicherer lieber heute als morgen damit starten sollten, das Verhaltensmuster von Kunden für ihren Erfolg zu nutzen und die Erkenntnisse von Behavioral Economics zu monetarisieren.

Und nicht zuletzt ist Nudging auch im Interesse des Kunden selbst: Wie die Verhaltensforschung zeigt, entscheidet er oft zu emotional. Um sich im richtigen Maße zu versichern, braucht er kleine ‚Anstöße‘.“

 

Bild: © flairimages / fotolia.com

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BaFin Jahreskonferenz 2017 https://www.experten.de/2017/10/16/bafin-jahreskonferenz-2017/ https://www.experten.de/2017/10/16/bafin-jahreskonferenz-2017/#respond Mon, 16 Oct 2017 07:52:51 +0000 https://www.experten.de/?p=96601 Die Jahreskonferenz der Versicherungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) war in gut besucht in diesem Jahr: rund 250 Vertreter verschlug]]> Die Jahreskonferenz der Versicherungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) war in gut besucht in diesem Jahr: rund 250 Vertreter verschlug es letzte Woche ins Rheinische Landesmuseum nach Bonn.

Solvency II, die Digitalisierung in der Versicherungsbranche und die Fortentwicklung der Regulierung standen im Fokus der Konferenz. Vor allem die Zinszusatzreserve stelle erhebliche Anforderungen an die Lebensversicherer, betonte Dr. Frank Grund, Exekutivdirektor der Versicherungs- und Pensionsfondsaufsicht der BaFin, schon zu Beginn der Veranstaltung. Grund mahnte Versicherer, die Geschäfte in Großbritannien betreiben, sich auch auf das Szenario eines sehr harten Brexits einzustellen.

„Vereinzelt habe ich in Gesprächen den Eindruck, dass sie das Thema zu sehr auf die leichte Schulter nehmen.“

Sollte der EU-Pass ersatzlos wegfallen, bestehe die Gefahr, dass diese Unternehmen unerlaubtes Versicherungsgeschäft betreiben.

Mit Blick auf das Thema „externer Run-Off“ unterstrich Grund, dass bei der BaFin keine neuen Anträge von Lebensversicherern eingegangen oder angekündigt seien. Mit Blick auf mögliche künftige Fälle betonte Grund die Prioritäten der BaFin:

„Wir werden die Belange der Versicherten wahren – nicht nur in finanzieller Hinsicht. Je größer die betreffenden Bestände sind, desto größer sind auch die operationellen Anforderungen an einen Übernehmer.“

Für die Europäische Kommission sprach Nathalie Berger, Referatsleiterin Versicherungen und Renten in der Generaldirektion Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion, über die Fortentwicklung der Versicherungsregulierung aus europäischer Perspektive.

Im Anschluss diskutierten Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden und Aufsicht über die Spannungsfelder unter Solvency II in der Praxis und die Chancen und Risiken der Digitalisierung. Hier stand insbesondere im Fokus, wie Versicherer die Auslagerung von Teilen ihrer Wertschöpfungskette rechtlich ausgestalten, so dass die aufsichtlichen Anforderungen noch erfüllt sind.

Grund kündigte zudem an, dass sich die BaFin bis Mitte 2018 zu den aufsichtlichen Anforderungen an die IT von Versicherungsunternehmen äußern wird.

 

Bild: © Helmut Seisenberger / fotolia.com

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Schulterschluss für mehr Informationstechnologie https://www.experten.de/2017/10/16/schulterschluss-fuer-mehr-informationstechnologie/ https://www.experten.de/2017/10/16/schulterschluss-fuer-mehr-informationstechnologie/#respond Mon, 16 Oct 2017 05:50:39 +0000 https://www.experten.de/?p=96595 Die Deutsche Gesellschaft für RuhestandsPlanung mbH (DGFRP) und die FondsKonzept AG geben ihre Zusammenarbeit in der Informationstechnologie]]> Die Deutsche Gesellschaft für RuhestandsPlanung mbH (DGFRP) und die FondsKonzept AG geben ihre Zusammenarbeit in der Informationstechnologie bekannt. Die beiden Unternehmen sehen im digitalen Kompetenzaufbau den Schlüsselfaktor.

Hierzu bündeln die beiden Maklerdienstleister ihre bestehenden IT-Lösungen und fassen die Ressourcen in den Sparten Investment und Versicherungen zusammen. Der Vorteil für Makler: Zusammenschluss von gewachsenem Know-how.

Wer bringt was?

Ab 1. November können die DGFRP-Makler Online-Plattform Maklerservicecenter (MSC) von FondsKonzept nutzen. Das MSC gehört bei unabhängigen Finanzdienstleistungen zu den führenden Systemen für die Makleradministration und bietet flexible Schnittstellen zur digitalen Marktbearbeitung, um gegenüber den Kunden als eigenständige Fintech-Einheit mit einem breiten Anwendungsspektrum auftreten zu können. Der Baukasten mit Kunden-App, Akquisemanager und Fondsshop ermöglicht den Maklern, den Schritt in das Zeitalter digitaler Kommunikation im Omni-Channel-Vertrieb zu vollziehen.

Die Deutsche Gesellschaft für RuhestandsPlanung bringt dagegen ihre jahrzehntelange IT-Expertise auf dem Gebiet der ganzheitlichen Zukunftsvorsorge für die Zeit nach der Erwerbstätigkeit in die Partnerschaft mit ein.

Ziele und Prognosen

Ziel der Zusammenarbeit aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für RuhestandsPlanung ist es, den angeschlossenen Vermittlern in Zeiten steigender bürokratischer Herausforderungen auf zentralen Feldern mit marktstrategischer Bedeutung die bestmögliche Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.

Hierzu gehören eine professionelle Technologie zur Vereinfachung des Beratungsalltags sowie die Weiterentwicklung zeitgemäßer und attraktiver Geschäftsmodelle  für die Finanzmakler.

 

Bild: © peshkova / fotolia.com

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Handschlag: Central kooperiert mit Mister Spex https://www.experten.de/2017/10/16/handschlag-central-kooperiert-mit-mister-spex/ https://www.experten.de/2017/10/16/handschlag-central-kooperiert-mit-mister-spex/#respond Mon, 16 Oct 2017 05:40:39 +0000 https://www.experten.de/?p=96570 Central, der private Krankenversicherer der Generali Deutschland kooperiert im Bereich Sehhilfen mit Europas führendem Online-Optiker Mister Spex.

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Central, der private Krankenversicherer der Generali Deutschland kooperiert im Bereich Sehhilfen mit Europas führendem Online-Optiker Mister Spex.

Diese Art der Zusammenarbeit ist bisher einzigartig in der privaten Krankenversicherung. Für Kunden bedeutet dies: Rabatte und hochwertigere Produkte. Versicherte der Central erhalten auf Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen Rabatt. Zudem sind bei den Brillen alle Qualitätsgläser superentspiegelt und verfügen über eine Hartschicht-Veredelung sowie UV-Schutz.

 

Bild: © Syda Productions / fotolia.com

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